Mit der aktuellen Mostsaison bricht in der Hubertshofener Mosterei ein neues Zeitalter an. Während anderswo kleine Mostereien schließen, hat man hier modernisiert.
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Georg Tritschler (links) und Sohn Finn arbeiten in der Mosterei Hand in Hand. Während der Vater mostet, kocht der Sohn ein.
Lutz Rademacher
Über eine Förderschnecke (hier zum Reinigen geöffnet) werden die Äpfel aus dem Wasserbad nach oben transportiert.
Lutz Rademacher
Die Abfülleinheit überwacht die Temperatur und die Füllmenge der Tetrapacks. Auch die Temperatur des Mostes laufend geprüft.
Lutz Rademacher
Der erste Schritt: Zunächst werden die Äpfel gewogen. Pro 50 Kilo werden für das Mosten fünf Euro berechnet.
Lutz Rademacher
Die Festbestandteile werden hinter der Mosterei in einem Anhänger gesammelt. Jäger verwenden sie als Wildfutter.