Wildberger Eltern-Schüler-Betrieb: Kontaktbörse hilft bei Berufsorientierung

Die Kontaktbörse Eltern-Schüler-Betrieb ermöglicht es Jugendlichen, in Kontakt mit Arbeitgebern zu kommen.
Jochen FouquetWie gelingt der Start ins Berufsleben? Welche Ausbildung passt zu mir? Und wie komme ich in Kontakt mit Betrieben aus der Region? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhielten Schülerinnen und Schüler des Bildungszentrums Wildberg bei einer besonderen Veranstaltung: der Kontaktbörse zur Berufsorientierung.
Netzwerk aus Betrieben und Bildungspartnern
Im Rahmen des schulischen Konzepts zur Berufsorientierung, das auf eine frühzeitige und individuelle Begleitung der Jugendlichen abzielt, ist der Austausch mit der Arbeitswelt ein zentraler Baustein. Dabei setzt die Schule auf ein starkes Netzwerk aus regionalen Betrieben, Organisationen, Einrichtungen und Bildungspartnern. Diese Kooperation ermöglicht Schülerinnen und Schülern wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt.
Von Praktikumsplätzen bis zu Ausbildungsstellen
Die diesjährige Kontaktbörse wurde zu einem Höhepunkt: In verschiedenen Räumen der Schule und auf dem Schulhof standen Vertreter zahlreicher Betriebe bereit, um mit Jugendlichen und deren Eltern ins Gespräch zu kommen. Dabei ging es neben allgemeinen Informationen auch um ganz konkrete Angebote von Praktikumsplätzen bis hin zu Ausbildungsstellen. Im Fokus stand somit der direkte persönliche Austausch.

Das Interesse der Schüler war groß.
Foto: Jochen FouquetBereits zu Beginn wurde das Ziel des Abends deutlich: Es geht um mehr als Fakten, es geht um Begegnungen. Und diese fanden zahlreich statt. Die Jugendlichen nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen, Einblicke zu erhalten und erste persönliche Kontakte zu knüpfen. Auch Eltern zeigten sich interessiert und suchten das Gespräch mit potenziellen Ausbildungsbetrieben.

Der Austausch machte allen Beteiligten sichtlich Spaß.
Foto: Jochen FouquetDer direkte Austausch machte deutlich: Berufsorientierung lebt von echten Eindrücken. Wer mit Menschen aus der Praxis spricht, bekommt ein realistisches Bild und kann Entscheidungen bewusster treffen, auch wenn der Weg manchmal über Umwege zum Ziel führt.
Der Dank der Initiative galt allen Beteiligten aus den Betrieben sowie dem Verantwortlichen für die Berufsorientierung im Bildungszentrum, Conrad Pfannkuchen, die mit viel Einsatz zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Diese gelebte Zusammenarbeit schaffe reale Chancen und stärke die Zukunftsaussichten der Jugendlichen am Bildungszentrum Wildberg.