In Neubulachs Altstadt
: Städtlesweihnacht verbreitet ein Gefühl von Weihnachten

Die Städtlesweihnacht in Neubulach hatte zahlreiche Angebote für Leib und Seele.
Von
Roland Stöß
Oberndorf
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Zahlreiche Besucher kamen am Wochenende zur Städtlesweihnacht in Neubulach.

Roland Stöß

Beim zweitägigen Weihnachtsmarkt in der malerischen Altstadt von Neubulach bekamen die Besucher am Wochenende auf vielfache Art die Möglichkeit, satt zu werden. Sowohl was den hungrigen Magen, als auch die Seele betrifft.

„Weihnachten ist keine Jahreszeit: Es ist ein Gefühl.“ Unter diesem Motto fand ein kleines Konzert in der Kirche statt. Mit feierlichen, besinnlichen und weihnachtlichen Klängen von Sigmar Steddin (Orgel), Julia Köstlin (Klarinette) und Bernd Köstlin (Trompete) startete man auf diese Weise die Neubulacher „Städtlesweihnacht“.

Die evangelische Kirche war über die zweitägige Dauer des Weihnachtsmarktes das angestrebte Ziel für Menschen, die sich Nahrung für Geist und Seele erhofften.

Die Kindergärten Neubulach, Altbulach sowie Liebelsberg trugen mit Tanz-, Gesangs- und Gedichtvorträgen zur Unterhaltung bei.

Zuckerwatte gegen eine Spende bot das DRK an.

Foto: Roland Stöß

Ebenso der örtliche Musikverein und das Neubulacher Männerquartett.

Der Bulicher Städtles-Chor mit seinen „Liedern vom Jesuskind“ wies darauf hin, dass sein Konzert sowohl für Erwachsene, als auch Kinder gedacht sei.

Der Kinderchor der Liebelsberger Sängerfreunde mahnte „Horcht, wie die Kinder singen!“.

Duftendes Popcorn und selbst gebackene Plätzchen

Verschiedene Ensembles der Neubulacher Gemeinschaftsschule gestalteten auf ihre Art „Besondere Weihnachtsklänge“.

Auch für das leibliche Wohl sorgten die Kids der Gemeinschaftsschule. Herrlich duftendes Popcorn und selbst gebackene Plätzchen verwöhnten manch einen Gaumen.

Deftiges vom Grill priesen die Mädels und Jungs der Jugendfeuerwehr an.

Deftiges vom Grill gab es bei den Mädchen und Jungen der Neubulacher Jugendfeuerwehr.

Foto: Roland Stöß

Und wieder andere junge Menschen warben mit „Zuckerwatte gegen eine Spende“ für die Jugendorganisation des Deutschen Roten Kreuzes und klärten auf, was junge Menschen dort lernen und erleben können.

Einzigartig faszinierende, weihnachtliche Stimmung

Anfangs kämpfte die Sonne mit dem Hochnebel (vergeblich) um den Sieg. Mit dem Ergebnis, dass sich mit Eintritt der Dunkelheit und im Angesicht der beleuchteten Marktstände diese einzigartig-faszinierende, weihnachtliche Stimmung über die Neubulacher Altstadt legte. Besucher trafen sich zu Glühwein und alkoholfreiem Punsch. Nun war es wieder deutlich zu spüren: „Weihnachten ist keine Jahreszeit – es ist ein Gefühl.“

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