Auszeichnung für Nachwuchsmusiker: Julius Ott erhält Werner-Stober-Preis

Julius Ott freut sich über seine Auszeichnung.
Stefan Ott„Dies Bildnis ist bezaubernd schön“ – mit dieser Arie aus der Zauberflöte präsentierte sich Julius Ott, Schüler des diesjährigen Abiturjahrgangs am Christophorus-Gymnasiums Altensteig, beim Konzert der Preisträger des „Werner-Stober-Preises 2026“ in Karlsruhe.
Der Preis wird jedes Jahr für besondere Leistungen und herausragendes Engagement im Fach Musik an Musikprofilgymnasien von der Werner-Stober-Stiftung vergeben, die mit diesem Geldpreis Leistung und Kreativität an Schulen fördern will, heißt es in der Pressemitteilung.
Abwechslungsreiches Programm
Die Urkunde wurde Julius Ott im Rahmen eines abwechslungsreichen Programms in der „Kleinen Kirche“ am Marktplatz in Karlsruhe übergeben. In ihrer Begrüßung wiesen Kajo Lejeune, Referent für das Fach Musik am Regierungspräsidium, und Edward Karle, Mitglied des Vorstands der Werner-Stober-Stiftung, auf die Bedeutung der Musik auch in Bezug auf den Zusammenhalt in der Gesellschaft hin. Die Leistungen der anwesenden Preisträgerinnen und Preisträger im Hinblick auf ihr Engagement in Verbindung mit ihren beeindruckenden musikalischen Fähigkeiten wurden gewürdigt.
Julius Ott, der in der Christophorus-Kantorei singt und am Gymnasium den Musikleistungskurs besucht, hatte im Laufe seiner Schulzeit zahlreiche solistische Auftritte, auch mit dem Orchester des Christophorus-Gymnasiums. Unvergessen ist die Erinnerung an seinen Auftritt im Sommer 2023 als Freddy in dem Musical „My fair Lady“.