Textildiscounter im Zollernalbkreis
: Kik will Filialen schließen – was passiert mit den Standorten?

Kik betreibt auch im Zollernalbkreis mehrere Filialen, darunter in Albstadt und Balingen. Das Unternehmen hat eine Prüfung des Filialnetzes angekündigt.
Von
Julia Gern
Oberndorf
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Kik-Filiale in Bisingen: seit dem Hochwasser im Mai 2024 noch nicht wieder eröffnet (Archivfoto)

Gern

Der Textildiscounter Kik will unrentable Filialen schließen. Welche Standorte betroffen sind, werde derzeit geprüft, teilte das Unternehmen mit.

Im Zollernalbkreis betreibt Kik aktuell zwei Filialen in Albstadt und je eine in Balingen, in Hechingen, in Burladingen und in Geislingen.

Die Kik-Filiale in Bisingen, die durch das Hochwasser 2024 stark beschädigt wurde, ist derzeit geschlossen – noch immer laufen Bauarbeiten. Zuletzt hieß es, die Filiale werde erneut eröffnet werden. Zu den aktuellen Planungen dagegen äußerte sich Kik bislang nicht.

Kik: 2400 Filialen in Deutschland

„In welchem Umfang es im Kontext unserer Anpassungen zu einer Bereinigung unseres Filialportfolios kommt, ist Teil unserer sorgfältigen Analysen“, teilte das Unternehmen laut Deutscher Presseagentur mit. Die meisten Filialen arbeiteten profitabel, weitere Eröffnungen seien geplant. 4200 Filialen betreibt das Unternehmen in 14 Ländern, davon 2400 in Deutschland.

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