Bürgermeisteramt in Dautmergen
: Erster Kandidat gibt Bewerbung ab

Jürgen Seng aus Rangendingen möchte in Dautmergen die Nachfolge von Lippus antreten.
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(red/pm)
Oberndorf
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Jürgen Seng gibt die Unterlagen im Rathaus ab.

Seng

Im Mai wurde bekannt, dass der ehrenamtliche Bürgermeister von Dautmergen, Hans Joachim Lippus, sein Amt zum 31. August aus gesundheitlichen Gründen niederlegt. Nun warf ein erster potenzieller Nachfolger seinen Hut in den Ring.

Jürgen Seng hat sich eigenen Angaben zufolge auf die Stelle des ehrenamtlichen Bürgermeisters beworben. Seng, 44 Jahre alt, lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Rangendingen. Seit 23 Jahren ist er als Polizist tätig, und habe dort als Führungskraft in der Mitarbeiterführung sowie im administrativen Bereich der Polizei „erhebliche Erfahrungen“ sammeln können, schreibt Seng. Der Kandidat betont, dass für ihn der Mensch im Vordergrund stehe und ihm der offene und direkte Umgang mit Menschen schon immer viel Freude bereitet habe.

Seng ist beeindruckt von den erzielten Fortschritten

Seng sehe nun den richtigen Zeitpunkt gekommen, um eine neue Herausforderung anzustreben. Er sei beeindruckt von den Fortschritten, die in Dautmergen in den vergangenen Jahren erzielt wurden.

„Diese Fortschritte sind vor allem dem scheidenden Bürgermeister Herrn Lippus zu verdanken, der dieses Amt mit seiner jahrelangen Erfahrung geführt hat. Ich bin überzeugt, dass ich mich gut in die Gemeinde Dautmergen einfügen und die positive Entwicklung der Gemeinde mitgestalten und voranbringen kann“, so Seng.

Am Donnerstag, dem ersten Tag der Bewerbungsfrist, hat Seng seine Bewerbungsunterlagen in den Briefkasten des Rathauses der Gemeinde Dautmergen eingeworfen.

Ersten Gespräche mit Firmen geführt

Die ersten Gespräche mit den ortsansässigen Firmen wurden laut eigener Aussage bereits durchgeführt, wobei er sich besonders auf die persönlichen Begegnungen und wertvollen Gespräche mit den Menschen in Dautmergen freue, heißt es.

Der scheidende Bürgermeister Lippus informierte die Räte vor wenigen Wochen über ein Schreiben und dankte ausdrücklich für die großen Vertrauensbeweise, die er bei zwei Wahlen erhalten habe.

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