Spiele-Café in Bad Herrenalb
: Spielen, lachen – neue Freunde finden

Start des Spiele-Cafés in Bad Herrenalb ist Ende September. Anmeldungen werden schon jetzt entgegengenommen.
Von
Winnie Gegenheimer
Oberndorf
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Initiator Alexander Post und Jugendreferentin Virginia Klumpp freuen sich auf viele Spiele-Begeisterte am Samstag, 27. September, zum Spiele-Café.

Gegenheimer

Darf’s mal wieder ein echtes Spiel sein? Nicht virtuell, nicht Konsole oder Computer, sondern Brett-, Karten- und Würfelspiele zum Anfassen? Dann ist das Spiele-Café genau das richtige Format.

Richtige Partnerin

Spielebegeistert Der Bad Herrenalber Alexander Post ist begeisterter Gesellschafts-Spieler von Jugend an. Obwohl oder genau weil er beruflich ITler ist.

Neben seiner beachtlichen Sammlung an Spielen zu Hause, gerne und oft gespielt mit der Familie, hat er den Verein Brettspielsuchties in Karlsruhe und dessen Veranstaltungen für sich entdeckt. Und möchte genau die Möglichkeiten jetzt auch seiner Heimatstadt erschließen.

In der evangelischen Kirchengemeinde und speziell in Jugendreferentin Virginia Klumpp fand er genau die richtige Partnerin dafür. Und die Räumlichkeiten.

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Anmelden Am Samstag, 27. September, ab 14 Uhr wird im evangelischen Gemeindehaus, Im Kloster 39, das erste Bad Herrenalber Spiele-Café „open end“ starten. Veranstalter ist die Kirchengemeinde, unterstützt wird das Format gemeinschaftlich von der „Albtalerweiterung“ der Brettspielsuchties e.V. und dem evangelischen und kommunalen Jugendreferat Bad Herrenalb.

Alle können mitmachen

Anmelden kann man sich schon jetzt über E-Mail virginia.klumpp@elkw.de . Der Unkostenbeitrag beträgt sechs Euro für Erwachsene und vier Euro für Schüler und Senioren. Kinder unter sechs Jahren sind kostenfrei.

Mitmachen können einfach alle, egal, ob sie Strategie-, Rollen- oder Kooperativspiele bevorzugen. Von Klassikern wie UNO oder Monopoly über Dune bis zum neuesten Spiel des Jahres, dem frisch gekürten Bomb Busters, wird eine reiche Auswahl vorhanden sein. Und Experten, die erklären, wie’s geht.

Einfacher Zugang Gemeinsam Spiele spielen, das fördert Denkvermögen und Gemeinschaftssinn.

Klumpp möchte gerne etwa ihre Jugendgruppen motivieren. „Ein solcher Termin macht den Zugang zu Spielen auch denen möglich, die sich nicht selbst die teils teuren Ausgaben kaufen möchten. Oder die von einer komplizierten Anleitung abgeschreckt sind“, sagt Post. Durch die größere Anzahl an Spielern wird jede Art Spiel möglich. Solche, die man zu zweit spielt, ebenso wie solche, bei denen es ab vier Personen erst spannend wird.

Ein Ort, sagen Klumpp und Post, „zum Spielen, Lachen und neue Freunde finden“. Und weil es schon Spiele-Café heißt: Bewirtung gibt es natürlich auch.