Großeinsatz im Nordschwarzwald: Feuerwehrleute bekämpfen Waldbrand bei Enzklösterle

Im Wald bei Enzklösterle ist am Mittwoch ein Feuer ausgebrochen.
Feuerwehr- Waldbrand bei Enzklösterle löste am Mittwochnachmittag einen Großeinsatz aus.
- Rund 500 Quadratmeter Wald brannten im Gipfelbereich, etwa fünf Kilometer im Wald.
- Etwa 80 Kräfte mit zehn Fahrzeugen im Einsatz – unterstützt von Drohne und Polizei.
- Löscharbeiten: lange Schlauchleitung, Pendelverkehr, vier C-Rohre, 30.000 Liter Wasser.
- Feuer unter Kontrolle, Glutnester gelöscht. DRK-Schnelleinsatzgruppe war vor Ort.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein Waldbrand hat am Mittwochnachmittag bei Enzklösterle einen Großeinsatz der Feuerwehren ausgelöst.
Wie Steffi Stocker vom Kreisfeuerwehrverband Calw berichtet, wurde die Feuerwehr gegen 13.30 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte eine rund 500 Quadratmeter große Waldfläche im Gipfelbereich eines Waldstücks. Die Einsatzstelle lag etwa fünf Kilometer im Wald, wodurch sich die Anfahrtszeit verlängerte.
Insgesamt waren rund 80 Feuerwehrangehörige mit etwa zehn Fahrzeugen im Einsatz. Unterstützt wurde die Einsatzleitung von Kreisbrandmeister vom Dienst Tido Lüdtke sowie Kreisbrandmeister Bernd Meyer.
Beteiligt waren die Feuerwehren aus Bad Wildbad, Neuweiler, Altensteig, Calw und Enzklösterle. Zusätzlich stellte die Abteilung Calmbach den Grundschutz sicher.
Zur Brandbekämpfung bauten die Einsatzkräfte zunächst eine lange Schlauchleitung auf und richteten einen Pendelverkehr zur Wasserversorgung ein. Das Feuer wurde mit vier C-Rohren bekämpft.
Nachdem die Flammen unter Kontrolle waren, folgten umfangreiche Nachlöscharbeiten, um sämtliche Glutnester zu beseitigen. Dabei unterstützte auch eine Drohne die Einsatzkräfte.
Insgesamt setzte die Feuerwehr rund 30.000 Liter Wasser ein. Durch das koordinierte Vorgehen konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert und der Waldbrand vollständig gelöscht werden.
Auch die Schnelleinsatzgruppe des DRK-Ortsvereins Oberes Enztal sowie die Polizei waren vor Ort.