Wunschbaumaktion
: Warum in Meßstetten besonders viele Kinderaugen leuchten

Bescherung ist ja eigentlich an Heiligabend – im Rathaus Meßstetten hat sie freilich schon stattgefunden.
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(red/pm)
Oberndorf
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121 Weihnachtsgeschenke für Kinder, dazu noch Geschenktüten von der Stadtverwaltung, verteilten Wunschbaum-Initiatorin Stefanie Bodmer-Mrasek und ihre Mutter Elisabetha Bodmer im Eingangsbereich des Meßstetter Rathauses.

Stadt Meßstetten/Volker Bitzer

Vorab-Bescherung im Meßstetter Rathaus: Viele Pakete und Päckchen, eines am anderen, alle in buntes, weihnachtliches Geschenkpapier gehüllt, hatten sich im Eingangsbereich des Meßstetter Rathauses gestapelt. Dazu eine Flut an Geschenktüten auf dem Gabentisch: Einmal mehr war Vorab-Bescherung bei der Stadtverwaltung.

Die Präsente sind allesamt für Jungen und Mädchen aus dem Stadtgebiet, deren Eltern nicht ausreichend Geld haben, um ihren Kindern deren Weihnachtswünsche zu erfüllen.

Im Jahr 2021 hat alles angefangen – und inzwischen sind aller guten Dinge bereits drei

Das taten an ihrer Stelle wieder viele Meßstetterinnen und Meßstetter. Sie beteiligten sich an der Wunschbaum-Aktion, die Stefanie Bodmer-Mrasek erstmals 2021 organisiert hatte.

Auch in diesem Jahr war die ein voller Erfolg, wie die Stadt mitteilt: Alle 121 Weihnachts-Wünsche, die am Tannenbaum im Rathaus-Foyer hingen, wurden binnen zwei Wochen von spendablen Bürgerinnen und Bürgern „gepflückt“ und erfüllt. Wenige Tage vor Weihnachten kamen Stefanie Bodmer-Mrasek und ihre Mutter Elisabetha Bodmer ins Rathaus, um die Geschenke im Wert von jeweils rund 30 Euro an die Eltern der Kinder zu übergeben.

Diese legen sie unter den Christbaum, an Heiligabend dürfen die eigentlichen Empfänger sie dann öffnen, und viele Kinderaugen im Stadtgebiet von Meßstetten werden leuchten.

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