Rekord in Pfeffingen
: Albstadt-Challenge knackt die 700er-Marke

Die Albstadt-Challenge sprengt frühere Marken: 727 Anmeldungen machen den 60-Kilometer-Lauf in Pfeffingen zur bisher größten Ausgabe.
Von
Horst Schweizer
Pfeffingen
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Vergangenes Jahr waren 581 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Albstadt-Challenge gestartet.

Vergangenes Jahr waren 581 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Albstadt-Challenge gestartet. Dieses Jahr sind es nochmal deutlich mehr.

Horst Schweizer (Archiv)
  • Albstadt-Challenge verzeichnet 727 Anmeldungen – größter Lauf über 60 Kilometer in Pfeffingen.
  • Start ist am Samstag, 29. August, um 6 Uhr in Pfeffingen; 1500 Höhenmeter sind zu bewältigen.
  • Im Vorjahr gab es 581 Starter, dieses Jahr kommen Teilnehmer auch aus Berlin und Wien.
  • Alle Sieger früherer Jahre starten erneut, doch Ingo Maier fällt verletzt aus.
  • Mehr Starter bedeuten mehr Arbeit für Orgateam und die vier Verpflegungsstellen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei der Albstadt-Challenge, welche am Samstag, 29. August, um 6 Uhr in Pfeffingen gestartet wird, gehen die Teilnehmerzahlen in immer höhere Dimensionen.

Im Vorjahr, als das zehnjährige Bestehen anstand, gab es mit 581 tatsächlichen Startern erneut Rekordzahlen. Das Organisationsteam hoffte insgeheim, dass heuer vielleicht wieder ähnlich viele Anmeldungen eingehen würden. Zu deren positiver Überraschung wurde nicht nur recht schnell die 600er-Grenze im Anmeldefenster seit Juni geknackt, sondern die Zahlen für das Wander-Event über 60 Kilometer mit 1500 Höhenmetern stieg und stieg weiter an.

727 Anmeldungen

Letzter Anmeldetag war der vorvergangene Sonntag, dann standen sage und schreibe 727 Anmeldungen zu Buche. Der Einzugsbereich der Sportler erweitert sich inzwischen von Jahr zu Jahr. Diese kommen heuer auch aus Halle (Saale), Berlin, Essen, Wiesbaden, über den gesamten süddeutschen Raum bis Nürnberg und weit nach Bayern hinein. „Am Montag kamen sogar noch zwei Anmeldungen aus Wien“, erzählt Gerd Maier vom Orgateam. Das Duo konnte aber, da tags zuvor Anmeldeschluss war, nicht mehr aufgenommen werden.

Mit dabei sind am nächsten Samstag alle Sieger der vergangenen Jahre. Das spricht nicht nur für die Challenge als absoluter Höhepunkt, sondern auch für die jährlich gelobte Organisation des FC‑Fördervereins. 2025 gewann der Truchtelfinger Cedric Bitzer in fünf Stunden und 19 Minuten. Auch Marika Höhne, mit 6:18 Stunden schnellste Frau im Vorjahr, dürfte wieder zu den Favoriten gehören. Nicht am Start sein kann der Pfeffinger Lokalmatador Ingo Maier, der wegen einer Verletzung passen muss.

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Rund 130 Teilnehmer mehr als im Vorjahr bedeuten eine weitere Herausforderung für die Organisatoren und deren nach wie vor sehr gut bestücktes Helferteam. Vor allem was das Startgeschehen – der zusätzliche Aufstieg als Alternative hoch zum Pfeffinger Böllat trägt einen positiven Teil zum Verlauf bei – sowie die Bestückung der vier Verpflegungsstellen betrifft, bedeutet Mehrarbeit.