Mögliche Schließung
: Nicole Hoffmeister-Kraut setzt sich für Albstädter Notfallpraxis ein

Die Zukunft und die Qualität der medizinischen Versorgung hat absoluten Vorrang.
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red/pm
Oberndorf
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Die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut setzt sich für die Albstädter Notfallpraxis ein.

Murat

In einem Schreiben an die Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) Doris Reinhardt hat sich die CDU-Kreisvorsitzende Zollernalb Nicole Hoffmeister-Kraut für den Erhalt der Notfallpraxen im Land eingesetzt.

Hoffmeister-Kraut äußert sich auch in einem längeren Telefonat mit der Vorsitzenden der KVBW besorgt über die Schließung von 18 Notfallpraxen im Land.

„Gerade Menschen, die dringend der ärztlichen Hilfe benötigen, dürfen nicht alleine gelassen werden. Wichtig ist deshalb, die Versorgungssicherheit gerade auch im Ländlichen Raum zu gewährleisten“, so die CDU-Politikerin in einer Stellungnahme.

Dies ist auch im Kontext der ohnehin bestehenden Unterversorgung an niedergelassenen Ärzten zu sehen. „Eine Schließung der Notfallpraxen werde, so Hoffmeister-Kraut weiter, zu einer weiteren und erheblichen Belastung des Rettungsdienstes führen.“

Deshalb bittet die CDU-Kreisvorsitzende die für die medizinische Versorgung zuständige Kassenärztliche Vereinigung alles zu tun, dass die Qualität und Zukunft der medizinischen Versorgung im Land aufrechterhalten und gesichert wird. Dazu gehöre auch die Erhaltung der Notfallpraxis in Albstadt.

Angesichts der vor allem schwierigen personellen Situation der Ärzteschaft im ländlichen Raum muss die medizinische Versorgung der Menschen vor allem auch im Notfall oberste Priorität haben, so der Appell.

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