Maibaum in Meßstetten steht und wird begossen
: Wie man selbst Feuerwehrleute ins Schwitzen bringt

Was da alles dran hängt: Die Feuerwehr Meßstetten muss gehörig viel leisten, bis so ein Maibaum steht und begossen wird.
Von
Rüdiger Wysotzki
Oberndorf
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Den Meßstetter Maibaum stellt die Feuerwehr vor dem historischen Gebäude Zeurengasse 20 auf.

Rüdiger Wysotzki

War es früher ein Privileg der Dorfjugend, den Maibaum aufzustellen, so ist es für die Feuerwehrabteilung Meßstetten inzwischen ebenfalls eine schöne Tradition geworden, den Baum und seine Tafeln auf dem Erwin-Gomeringer-Platz sicher zu verankern.

Erst einmal muss der Stamm gut in der Verankerung sitzen.

Foto: Rüdiger Wysotzki

Bei einladendem Sonnenschein und Temperaturen war das Stellen doch ein wenig schweißtreibend. Doch die Floriansjünger haben die Arbeit auf sich genommen – obwohl es ihnen ihre schöne Drehleiter doch einfach hätte machen können.

Den Baum nach oben zu wuchten, ist dann wirklich schwierig. Dabei hätte die Feuerwehr doch eine Drehleiter, oder nicht?

Foto: Rüdiger Wysotzki

Aber echte Männer brauchen das bekanntlich nicht. Auch all die Vorbereitungen wie das Herrichten und Schmücken des Baums leistete die Wehr selbst.

Das dünne Ende des Baumes ist richtig schön geschmückt.

Foto: Rüdiger Wysotzki

Hinzu kamen noch das Aufstellen des Festzelts, die Bewirtung der zahlreichen Besucher aus der ganzen Stadt – und nach dem Maifeiertag dann der Abbau des Zeltes.

Endlich steht er – und darf begossen werden, der Maibaum.

Foto: Rüdiger Wysotzki

Helfende Hände mussten aufgrund des starken Zustroms an Besuchern sogar kurzfristig nachgeordert werden. Der gesamte ehrenamtliche Dienst klappte hervorragend.

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