Hochschule Albstadt-Sigmaringen: Führende Forensiker aus Europa geben Albstadt die Ehre

Um IT-Sicherheit und digitale Forensik geht es bei der zweitägigen Konferenz in Albstadt.
ShutterstockDie Fakultät Informatik der Hochschule Albstadt-Sigmaringen ist am Dienstag, 16., und Mittwoch, 17. September, Gastgeberin einer der führenden europäischen Fachtagungen zum Thema IT-Sicherheit und digitale Forensik, nämlich der International Conference on IT Security Incident Management & IT Forensics (IMF).
Die Konferenz bringt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Strafverfolgung zusammen; auf dem Programm stehen unter anderem die Präsentation aktueller Forschungsergebnisse in Sachen KI-gestützte Forensik und praxisorientierte Workshops.
Bereits am ersten Tag erhalten die Teilnehmenden in einem Hands-on-Workshop von Ricardo J. Rodríguez Einblicke in die Analyse von Schadsoftware und Memory Forensics.
Vom Einsatz in der IT-Forensik
In den anschließenden Vorträgen geht es unter anderem um die Fragen, wie Large Language Models in der IT-Forensik eingesetzt werden können und welche Rolle kognitive Verzerrungen in KI-gestützter Cybersicherheit spielen.
Für den zweiten Konferenztag ist unter anderem ein hochkarätig besetztes Practitioners’ Panel mit Vertretern des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen, der SySS GmbH und der Cybersicherheitsagentur Baden Württemberg (CSBW) vorgesehen. Die Konferenz schließt mit einem Workshop des CSBW, der praktische Ein-blicke in die Arbeit eines Computer Emergency Response Teams (CERT) gewährt.
Der Dekan persönlich leitet den Kongress
Die IMF 2025 findet am Campus Albstadt der Hochschule Albstadt-Sigmaringen statt; die wissenschaftliche Leitung hat Professor Holger Morgenstern, Dekan der Fakultät Informatik. An Tagung interessiertes Fachpublikum hat derzeit noch die Möglichkeit, sich auf der Internetseite www.imf-conference.org anzumelden.