SB+SB+„Konklave“-Regisseur Edward Berger
: „Es geht zunehmend um Machterhalt“

Regisseur Edward Berger erklärt, warum sein jüngster Film „Konklave“ über eine Papstwahl kein reiner Kirchenfilm ist, die Story auch in Washington D.C. hätte angesiedelt sein können und die Hauptfigur ihm sehr nahe geht.
Von
Martin Schwickert
Stuttgart
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  • Ralph Fiennes muss sich als Kardinal Lawrence um die Wahl eines neuen Papstes kümmern.

    philippe antonello
  • Anstatt kollegialer Wärme herrscht eisige Konkurrenz in den Reihen der Kleriker.

    Focus Feature/Philippe Antonello
  • Für die Trauer um den verstorbenen Papst bleibt Kardinal Lawrence (Ralph Fiennes) kaum Zeit.

    Courtesy of Focus Features. © 2/Philippe Antonello
  • Das Konklave ist für Regisseur Berger kein von Gott und Glauben geleitetes Verfahren, sondern ein prächtig inszeniertes, rituelles Pokerspiel um Machtansprüche.

    Focus Feature/Philippe Antonello
  • Selbstgefällige und extrem konservative Kleriker: Kardinal Tedesco (Sergio Castellitto, Mitte) predigt besonders in sozialen Fragen eine harte Linie.

    Courtesy of Focus Features. © /Philippe Antonello
  • Durch besonderen Machthunger fällt Kardinal Trembley (John Lithgow) auf.

    Focus Feature/Philippe Antonello
  • Kardinal Lawrence (Ralpf Fiennes, li.) wünscht sich einen weltoffenen, liberalen Nachfolger, den er in Kardinal Bellini (Stanley Tucci) sieht.

    Courtesy of Focus Features. ©
  • Prächtige Kulissen: Die Dreharbeiten fanden in den Cinecittà Studios in Rom statt. Auch Gebäude in der italienischen Hauptstadt wurden als Kulissen genutzt.

    Courtesy of Focus Features. ©
  • Geschichtsträchtiger Hintergrund

    Focus Feature/Philippe Antonello
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