Regisseur Edward Berger erklärt, warum sein jüngster Film „Konklave“ über eine Papstwahl kein reiner Kirchenfilm ist, die Story auch in Washington D.C. hätte angesiedelt sein können und die Hauptfigur ihm sehr nahe geht.
Das Konklave ist für Regisseur Berger kein von Gott und Glauben geleitetes Verfahren, sondern ein prächtig inszeniertes, rituelles Pokerspiel um Machtansprüche.
Focus Feature/Philippe Antonello
Selbstgefällige und extrem konservative Kleriker: Kardinal Tedesco (Sergio Castellitto, Mitte) predigt besonders in sozialen Fragen eine harte Linie.
Prächtige Kulissen: Die Dreharbeiten fanden in den Cinecittà Studios in Rom statt. Auch Gebäude in der italienischen Hauptstadt wurden als Kulissen genutzt.