Im Rathaus in Lauffen stehen einige Themen an. Foto:  

Sicherheitsvorgaben, provisorischer Asphalt und eine neue Satzung beschäftigen den Ortschaftsrat.

In der jüngsten Sitzung des Ortschaftsrates Lauffen informierte die Verwaltung über den Fortschritt wichtiger Infrastrukturprojekte und gab Einblicke in die künftige Gestaltung des örtlichen Friedhofs.

 

Ein Schwerpunkt der Bekanntgaben war der Abschluss der Arbeiten an der Neckarbrücke in der Hirschstraße. Die Sanierung des Geländers wurde in Abstimmung mit dem Denkmalschutz fertiggestellt.

Aufgrund aktueller Sicherheitsvorgaben musste ein Gitter als Absturzsicherung ergänzt werden, was die Brüstungshöhe optisch verändert. Hinsichtlich des Glasfaser-Ausbaus durch die Telekom wurde berichtet, dass Gräben im Bereich der Ortschaft bereits provisorisch mit Asphalt verschlossen wurden. Dies sichert die Befahrbarkeit, bis die Telekom die endgültige Oberflächenwiederherstellung vornimmt.

Neue Friedhofsatzung braucht noch Zeit

Das Thema der Rasengräber (Wiesengräber) auf dem Lauffener Friedhof wurde von Ortschaftsrat Alexander Hirt erneut zur Sprache gebracht. Die Verwaltung bestätigte, dass der Gemeinderat einen Grundsatzbeschluss gefasst hat.

Aktuell wird an der neuen Friedhofssatzung gefeilt, die auch die Gebühren für diese pflegeleichten Grabformen regeln wird. Ziel ist es, die Satzung dem Gremium voraussichtlich noch im Laufe des Jahres zur finalen Verabschiedung vorzulegen.

Hinweise aus dem Rat

Es brachten sich weitere Ortschaftsräte mit gezielten Hinweisen ein: Bernd Krause (CDU) wies auf notwendige Ausbesserungen im Bereich der Pflasterung und Randeinfassungen in verschiedenen Wohngebieten hin.

Silke Marti (DUL) thematisierte die Situation der Hundekot-Verunreinigungen vor allem im Bereich des Fußweges am Sportheim Lauffen.