Das Rotlichtmilieu blüht wieder – doch das tut es in jeder Hinsicht. Die Helfer für Prostituierte fürchten das Wegbrechen ihrer Hilfsangebote. Foto: © Miljan Zivkovic – stock.adobe.com

Ihre Arbeit passiert im Verborgenen, oft nachts im schummrigen Rotlicht. Kaum jemand spricht offen darüber. Doch es gibt viele von ihnen im Schwarzwald-Baar-Kreis und oft benötigen sie Hilfe: Prostituierte. Doch die droht nun wegzubrechen.

Schwarzwald-Baar-Kreis - Keine Kommune ist – Vergnügungssteuer und damit klingelnde Kassen hin oder her – sonderlich scharf darauf, das Sexgewerbe in der Stadt zu haben. Sobald sie aber eine gewisse Größe erreicht haben, führt kein Weg daran vorbei: Bei mehr als 50.000 Einwohnern müssen Prostitutionsstätten ausdrücklich per Gesetz erlaubt werden. Im Schwarzwald-Baar-Kreis ist das Villingen-Schwenningen – das Oberzentrum ist in der Region also die Hochburg der Prostitution, zumindest was die "offiziellen" Betriebe anbelangt und darüber hinaus im Übrigen als eine der Schweizer Grenze nächstgelegenen größeren Städte auch ein beliebtes Ziel für Eidgenossen auf der Suche nach Sex.

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