Albert Hauser nimmt am Finale teil. Foto: Rapthel-Kieser

Schlager-Sänger Albert Hauser kommt seinem Traum, der Stauferkrone, einen Schritt näher. Bei der Vorauswahl konnte er schon mal überzeugen.

Albert Hauser, Burladinger Schlager-Sänger, will sich die Stauferkrone 2026 aufsetzen und hat sich, wir berichteten, für das Finale des Schlager-Contests mit dem eingereichten Titel „Das ist wie Sternenstaub“ beworben. Bei der Vorauswahl-Jury konnte er punkten.

 

Diese habe Hauser für das Finale am 11. April 2026 in der Stadthalle Donzdorf (Kreis Göppingen) nominiert. „Wir freuen uns mit Dir und Deinem Team sehr über diesen Erfolg“, heißt es seitens des Veranstalters.

Die aus fünf Berufsmusikern bestehenden Vorausauswahl-Jury hat laut Veranstalter Maitis-Media in vier Runden aus der Vielzahl der eingegangenen Beiträge die Finaleilnehmer nominiert. „Die Juroren haben sich bei der Auswahl auf Stimme, Komposition, Text und Produktion konzentriert, die Namen der Interpreten, Komponisten oder Textdichter waren ihnen bewusst nicht genannt worden“, heißt es.

Albert Hauser hat früh mit Musik begonnen

Mit dem Contest verfolge man das Ziel, „dem Schlager und mit ihm den Interpreten, Komponisten, Textdichtern und Produzenten eine große Bühne zu bieten. Die Finalteilnehmer stehen deshalb auch bei uns im Blickpunkt“.

Mit Musik habe der Burladinger Schlagersänger Hauser schon sehr früh angefangen, erzählte er im Gespräch mit unserer Redaktion. Früh trat er in die Stadtkapelle ein und spielte dort viele Jahre Tenorhorn. Bald kamen Gitarre und die Harmonien am Keyboard dazu. Und: natürlich der Gesang.

In vielen Bands und Formationen, etwa bei Querbeet Live hat Hauser Musik gemacht und mitgesungen, legte Auftritte bei Firmenevents, Geburtstagsfeiern, Stadt- und Dorffesten oder stimmungsvollen Veranstaltungen hin. Im April geht es für ihn nun zum Finale der Stauferkrone.