Die Telekom gab bekannt, dass mit 60 Standorten rund 98 Prozent im Kreis mit sicherem Mobilfunk versorgt sind.
Für Artur Eichin, Landtagskandidat der Grünen, ist das ein wichtiges Signal für den ländlichen Raum, heißt es in einer Pressemitteilung. „Digitalisierung ist längst keine technische Spielerei mehr – sie ist Grundvoraussetzung für gleichwertige Lebensverhältnisse, für moderne Bildung, für die Wettbewerbsfähigkeit unserer mittelständischen Wirtschaft und für eine leistungsfähige öffentliche Verwaltung.“
Als jemand, der im ländlichen Raum lebt und arbeitet, wisse er, wie frustrierend Funklöcher sein können – im Alltag, im Beruf, bei Notfällen.
Mobilfunk allein reicht nicht
„Darum begrüße ich ausdrücklich, dass mit neuen Standorten in Dornhan und Schramberg die Netzabdeckung nun auf 98 Prozent steigt und auch entlang der wichtigen Verkehrsachsen wie der A81 und der Bahnlinie Stuttgart–Singen ausgebaut wird.“
Doch Mobilfunk allein reiche nicht – „auch Glasfaser gehört zur Daseinsvorsorge des 21. Jahrhunderts. Wer heute im ländlichen Raum lebt, soll auch morgen noch arbeiten, lernen und innovativ sein können – ohne digitale Benachteiligung.“