Positiv konnte Doris Arenas bei der Finissage auf die Ausstellung „Blaue Wunder“ zurückblicken. Foto: Ursula Kaletta

Mit einer Finissage, zu der sich zahlreiche Gäste einfanden, wurde die Ausstellung „Blaue Wunder“ beendet.

Die Kunstschaffenden konnten sich über einen regen Zuspruch dieser Ausstellung im Kurgarten freuen.

 

Über 500 Besucherinnen und Besucher zeigten sich während der drei Ausstellungswochen von den Werken der Künstlerinnen und Künstler und den angenehmen Begegnungen begeistert. „Wir haben unsere Besucherinnen und Besucher auf eine Fahrt ins Blaue mitgenommen“, blickte die Vorsitzende Doris Arenas auf der Finissage zurück.

Für die Fahrt ins Wolkenkuckucksheim mit Fantasien im Reich der Blauen Wunder habe man gehörigen Rückenwind erfahren. Bei einer Fahrt ins Blaue, so Doris Arenas, sei auch immer eine Prise Ungewissheit dabei, sowie die eine oder andere Überraschung. Ort und Zeit machen die Ausstellungen immer wieder zu einem Gast-Haus und Pilgerort, um Kontakte zu knüpfen und sich des Lebens zu freuen, bemerkte sie.

Der Blick ins Gästebuch sei weniger Orakel, das Beschwerde-Ohr habe vernommen, dass manche Besucher Schwierigkeiten hatten, den Ort zu finden. Diesem Ort, Stichwort „ehemals berüchtigte Tanzbar“ und der neuen Begegnungsstätte unter dem Stichwort Event-Location, möchten die Kunstschaffenden gerne ein weiteres Attribut hinzufügen: Galerie der Zeit.

Gute Erfahrungen habe man mit der Mitmachaktion der beiden Ideengeberinnen und Kunstpädagoginnen Ursula Rieger und Adelheid Schelke-Dannek gemacht. Sie konnten bei Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen kreatives Potential wecken. Die dabei entstandenen Reliefs würde man gerne an einem öffentlich zugänglichen Raum ausstellen, um auch andere zur Kreativität zu ermuntern.

Die von den Kunstschaffenden verpackten Wundertüten seien gerne gekauft worden. Die Einnahmen, die über die Losaktion, Spenden und Kalenderverkauf erzielt wurden, seien für die Vereinskasse ein Labsal gewesen.