Die Band Susi und die Strolche treten im ehemaligen Pferdestall in Schenkenzell auf. Foto: Christoph Ziechaus

Im ehemaligen Pferdestall von Hans-Kurt Rennig trat die Band „Susi und die Strolche“ mit Akkordeon und Gitarre im gemütlich eingerichteten Partyraum auf.

Der weiße Flieder war zwar schon ausgeblüht und die rote Sonne bei Capri im Meer versunken, aber Susi ließ die Erinnerung daran wieder aufblühen.

 

Mit Walzerklängen lockte sie sogar Tänzer auf die befestigte Stallgasse, die sich auch zu einem Tango animieren ließen.

Die gute Stimmung wurde noch angeheizt mit einigen Gitarrenriffs von Django Reinhardt, die der Gitarrenstrolch anklingen ließ.

Galante rhetorische Frage taucht im Lied auf

Da war die Frage von Peter Alexander, quando, wann das Spiel mit dem Feuer wieder beginnen könnte doch eher galant-rhetorisch.

Nicht auf Alles muss immer eine lange Rede folgen, manchmal reicht auch eine rote Federboa oder eine rosarote Brille. Der Abend endete mit Edith Piaf „Non, je regrette rien“ – übersetzt „nein ich bereue Nichts“.

Und für die Zuhörer schien die Lage klar zu sein: Nein, bei Susi und die Strolche müsse wirklich niemand etwas bereuen.