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Hechingen Beste Stimmung bei "Domäne-Sommer"

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Rund 200 Gäste waren bei den Live-Konzerten im Hofgut Domäne mit dabei. Foto: Beyer

Hechingen - Der vorsichtige Beginn der Verwöhntage mit Live-Auftritten ist gut gelungen. Nach monatelanger Corona-Zwangspause gab es an Fronleichnam und am Sonntag im Hofgut Domäne wieder Open-Air-Konzerte.

Endlich wieder raus und neben Live-Musik im Biergarten Freunde und Bekannte treffen, neue kennen lernen und bei einem Getränk noch was von der Speisekarte bestellen. Das ließen sich nach langer Zwangspause die Fans von Freiluftveranstaltungen am Fronleichnams-Donnerstag nicht nehmen und kamen teils auch von weiter zum Hofgut Domäne angereist. Dort starteten wieder die Verwöhntage mit Live-Auftritten.

Die Autokennzeichen verraten, dass die Besucher von überall kommen

Der "Domäne-Sommer" mit etlichen Live-Konzerten ist zweifelsohne beliebt. Dass es nun wieder losging hatte sich offenbar herumgesprochen. Die Autokennzeichen verrieten, dass die Domänen-Fans aus dem Raum Stuttgart, Ludwigsburg, Nordschwarzwald, Rottweil, Böblingen und sogar dem Bodensee her angereist waren – Biker eingeschlossen – wozu schon das Wetter einlud.

Für die gute Stimmung im Areal sorgte das Duo "Brothers in Spirit". Die "Brüder im Geiste" sind der Bassmann und Sänger Otto Hoppe sowie Hans Ruff (Gitarre, Harp und Gesang), dessen Bruder Wilfried die Konzerte des "Domäne-Sommers" schon seit langem organisiert. Mit Stücken wie Wilson Pickets "Sally" oder Leonhard Cohens unvergessliches "Hallelujah" heizten sie die Stimmung auf. Die Fans reisen mit: So die Gruppe aus Albstadt ,die dem Bassmann folgten, der für sie und andere in Schwäbisch witzelte. Endlich mal wieder ausgehen und feiern. Natürlich waren auch die Hechinger in ihren Grüppchen hoch zufrieden und empfanden es wie einen Befreiungsschlag, nach monatelangem Versammlungsverbot, das wie eine Zwangsquarantäne empfunden wurde nun wieder ausgehen zu können.

Mund- und Nasenschutz sind nicht zwingend vorgeschrieben, erklärt Thomas Lacher

Glücklich wirkte auch Domänen-Chef Thomas Lacher, der rund 200 Gäste zählte. Zu besten Zeiten hätten sich auch mal über 600 Besucher im Freiluft-Areal getummelt. Mund- und Nasenschutz wären nicht zwingend vorgeschrieben, erklärte der Chef. Doch Schutzmaßnahmen gegen Ansteckungen gab es natürlich. So etwa schon im Eingangsbereich, wo die Besucher über ein Leitsystem in das Aral geführt wurden, das an einem Spender mit Desinfektionsmittel endete.

Am Sonntag hatten die Musiker – ebenfalls von 13 bis 16 Uhr und mit Stephan Schlegel zum Akustik-Trio erweitert - unter dem Namen "Secondhands" einen weiteren Auftritt, der wegen Regens jedoch in der Remise stattfand.

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