Einen schönen Tag erlebten die Senioren von Hardt bei ihrer Ausfahrt.
Helmut Haberstroh hieß alle auch im Namen von Lothar Fitterer und Hans-Jörg Klaussner zu dieser Ausfahrt willkommen. Wieder einmal war der Bus voll besetzt.
Nach einer Sektpause bei Achern erreichte man Baden-Baden, eines der elegantesten Kurorte Europas. Die beiden Reiseführer hießen die Hardter laut Mitteilung in zwei Gruppen willkommen. Sie zeigten ihnen beim Rundgang durch Baden-Baden das reiche Kulturerbe und den kulturellen Charme dieser wunderschönen und sehr bekannten Stadt.
Heiße Thermalquellen
Baden-Baden ist als Kur- und Bäderstadt sowie als Medien-, Kunst und internationale Festspielstadt bekannt. Bereits die Römer nutzten die heißen Thermalquellen.
Die historische Stiftskirche war der Beginn der Tour bis zum Festspielhaus, dem zweitgrößten Konzerthaus Europas. Die Pracht des Kurhauses mit dem legendären Casino war wieder für viele beeindruckend.
Exotische Bäume
Die architektonische Schönheit des Theaters, aber auch das neue Museum Frieder Burda entlang der Lichtentaler Allee zeigte die sorgfältige Gestaltung, um Geschichte, Architektur und ruhige Grünflächen zu verbinden. Hunderte exotische Bäume sind in der Anlage entlang der Oos gepflanzt.
Nach dieser beeindruckenden Stadtführung ging es zum Mittagessen ins Waldcafé direkt unterhalb der Merkur Bahn. Gut gestärkt ging es mit der Merkur-Bergbahn auf den 668 Meter hohen Gipfel des Baden-Badener Hausbergs.
Mit Steigungen bis zu 58 Prozent zählt sie zu den längsten und steilsten Standseilbahnen in Deutschland. Von oben hatte man einen einmaligen Rundblick über den Schwarzwald und die Rheinebene. Manche erstiegen trotz Hitze noch den Merkurturm. Die anderen genossen den Rundblick bei einem Eis oder Aperol Spritz.