Auch in diesem Jahr lockte der Neubulacher Ostermarkt etliche Besucher an – mit vielfältigen Ständen, kulinarischen Highlights und dichtem Gedränge in der Altstadt.
Massiver Gegenverkehr bei hohem Personenaufkommen mit zahlreichen Staus an den Engpässen – die Situation rund um auf den Straßen von Neubulach ließ sich eins zu eins in die historische Innenstadt übertragen.
Das gute Wetter half dem Ostermarkt auf die Sprünge, wieder einmal wurde das schmucke Bergwerkstädtchen seinem Ruf, eine Ostermarkt-Hochburg am Rande vom „Oberen Wald“ zu sein, voll auf gerecht.
Besucheransturm aus Nah und Fern
Kommunikationsplattform für den „Oberen Wald“ ist aber nur ein Aspekt unter vielen, was ein Blick auf diverse Autokennzeichen belegt. Längst mischen sich Besucherscharen aus Pforzheim, Karlsruhe, Freudenstadt, Offenburg bis Horb und Rottweil unter die Gäste. Nicht zu unterschätzen ist der ganze „Speckgürtel“ um Stuttgart, der Kennzeichen bis hinaus nach Waiblingen, Esslingen und Ludwigsburg umfasste.
Sehr zur Freude der Aussteller, die sich abhängig von ihrem Antrieb inzwischen auf ein vielschichtiges Besucherspektrum einstellen können. Die Stände reichten von Mode, Schuhen, Schmuck und kreativen Angeboten aus Holz, Keramik oder Eisen auf der einen Seite, über Haushalts- und handwerkliche Gegenstände, bis hin zu Beratung durch Gewerbe vor Ort, Information und Fitness-Impulsen.
Vielfältiges Angebot für jeden Geschmack
Der Ostermarkt stellte sich darüber hinaus als eine wahre „Fundgrube“ für Leckermäuler vor. Ob Bio, kommerzielle oder private Angebote, Käse, Wurst, Honig bis zu selbstgemachtem Hochprozentigem lud regelrecht zum Einkaufen ein.
Parallel haben süße Verführungen an diversen Ständen besonders bei Familien mit Kindern für die eine oder andere Vollbremsung gesorgt.
Kulinarik im Mittelpunkt
So eine hinzulegen lohnte sich auch an den vielen Verpflegungsständen. Vom obligatorischen Grillgut bei der Neubulacher Feuerwehr, über Kartoffellocken bis Waffeln war alles vorhanden.
Unter dem Motto: „essen und trinken geht immer“ hatten sich verschiedenen Einrichtungen, Schulen und Vereine breit aufgestellt. Unter denen lohnte sich ein Blick auf die Riesenpfanne beim Personal vom CVJM Neubulach (Gyros) oder ein Stück weiter auf die „Halbe Meter Würste“.
Der Ostermarkt als Treffpunkt
Schnell hatten sich die Sitzgelegenheiten vom Schuhhaus Claus bis zum Rathausplatz gefüllt, der Ostermarkt wurde wieder einmal seinem Ruf, ein kommunikativer Treffpunkt zu sein, gerecht. In Kombination mit einem, vom Organisationsteam sehr abwechslungsreich ausgelegten Standbelegungskonzept, durfte sich der Ostermarkt am Abend als ein voller Erfolg bis ins Jahr 2027 von den Besuchern verabschieden.