Bis Ende März soll ein verbindlicher Fusionsvertrag vorliegen, teilen die Sparkassen Lörrach-Rheinfelden und Markgräflerland mit.
Laut einer gemeinsamen Mitteilung haben die Sparkassen Lörrach-Rheinfelden und Markgräflerland ihre Sondierungsphase abgeschlossen und starten nun konkrete Fusionsverhandlungen.
Damit werde der nächste Schritt in Richtung eines möglichen Zusammenschlusses eingeleitet, heißt es darin. Grundlage dafür sei eine Machbarkeitsstudie, die zu einem positiven Ergebnis kommt.
Auf dieser Grundlage sollen nun bis Ende März 2026 konkrete Fusionsverhandlungen geführt und ein Fusionsvertrag ausgearbeitet werden, lassen die beiden Sparkassen wissen.
In diesem Vertrag werden wesentliche Punkte und Rahmenbedingungen eines Zusammenschlusses festgehalten.
Ziel sei die Bildung eines starken gemeinsamen Instituts für die rund 231 000 Einwohnern im Geschäftsgebiet, heißt es. Die regionale Verwurzelung solle gestärkt, die Leistungsfähigkeit langfristig gesichert werden.
Die beiden Vorstandsvorsitzenden Stephan Grether und Rainer Liebenow zeigen sich zuversichtlich, dass die Verhandlungen erfolgreich verlaufen und bis Ende März 2026 in einen verbindlichen Fusionsvertrag münden werden, heißt es abschließend.