Noch nicht beschlossen aber vorgestellt in der letzten Sitzung des Gemeinderates in Hasel: Der Entwurf des Haushaltsplanes für das kommende Jahr.
Das Fazit von Bürgermeister Frank-Michael Littwin sagt mehr als das Zahlenwerk: „In Demut können wir sehr zufrieden sein mit der Finanzlage“.
Bei einem erwarteten Überschuss von 265 000 Euro im Ergebnishaushalt ist die Aussage von Bürgermeister Littwin verständlich. Die Abschreibungen können erbracht werden.
Der Kassenbestand wird voraussichtlich um rund 136 000 Euro steigen und die Schulden sollen am Jahresende 2026 lediglich 212 000 Euro betragen. Im Jahr 2020 lag der Stand der Schulden noch bei 433 000 Euro.
Für Investitionen gibt es auch Dank des „Sondervermögens aus dem Bund“ Platz, so Kämmerer Horst Weiß.
Für die Schulhofneugestaltung gibt es einen Antrag beim Ausgleichsstock. Erwartet wird ein Zuschuss von 175 000 Euro bei Ausgaben von 223 000 Euro.
Auf 150 000 Euro darf der Sportverein für seinen Kunstrasen hoffen. Diese Mittel werden aus dem Sondervermögen erhofft. Auch die Sanierung des Kanals für 115 000 Euro sollte möglich sein. Dazu ökologisch: eine Photovoltaikanlage auf dem Rathausdach und verbunden damit die Ergänzung der Elektroinstallation. Die Ausgaben von 45 000 Euro sind als Investition eingerechnet.