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Freudenstadt Coronavirus: Schutzausrüstung wird knapp

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Schutzausrüstung wie Mundschutzmasken werden knapp. Das DRK ruft zu Spenden auf. (Symbolbild) Foto: dpa

Freudenstadt - Die Corona-Krise macht auch dem Rettungsdienst im Landkreis Freudenstadt zu schaffen. Jetzt ruft das Deutsche Rote Kreuz (DRK) dazu auf, Atemschutzmasken und Schutzausrüstung zu spenden, für Notärzte, den Rettungsdienst und Krankentransporte.

Denn gerade hier könnten demnächst Engpässe bei der Schutzausrüstung drohen. Deshalb bittet DRK-Sprecherin Alexandra Feinler um Spenden von Atemschutzmasken und Schutzkleidung. Feinler: "Bei uns wird die Schutzausrüstung immer knapper. Wir möchten deshalb Friseure oder Betriebe um Spenden bitten. Wir hoffen, dass kleinere Unternehmen so etwas noch auf Lager haben!"

Was wird gebraucht? Laut Feinler geht es um Mund-Nasen-Schutz, MNS/OP-Masken, die inzwischen bekannten FFP2-/FFP3-Masken und um Schutzkittel.

Kaum mehr Nachschub

Feinler: "Aktuell sind alle unsere Rettungswagen noch ordentlich damit bestückt. Inzwischen bekommen wir aber kaum Nachschub. Auf dem Markt werden inzwischen Wucherpreise für Atemschutzmasken von 9,50 Euro abgerufen. Für uns als Kreisverband ist das nicht mehr finanzierbar. Auch bei einigen heimischen TextilHerstellern wie Trigema oder Mey aus dem Zollernalbreis, die ihre Produktion auf umgestellt haben und waschbare Atemschutz-Masken fertigen, sei derzeit "nichts mehr zu bekommen." Jetzt hofft das Rote Kreuz, dass es noch Firmen oder Friseure gibt, die notwendige Schutzausrüstung zur Verfügung stellen können.

Feinler: "Bitte originalverpackt, gerne auch Kleinmengen. Helft uns, in dem ihr uns dieses Material zur Verfügung stellt. Selbstverständlich gerne gegen Bezahlung! Bitte meldet Euch, damit wir für Euch rausgehen können und dabei selbst ausreichend geschützt sind, solange ihr zuhause bleibt!"  Kontakt für Spenden: Unter Telefon 07441-8670 melden oder auch per E-Mail an celine.zink@drk-kv-fds. de.

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