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Freudenstadt Coronavirus: Patienten verschweigen Grippe-Symptome

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Der Notarzt muss wissen, ob er es möglicherweise mit einem Corona-Patienten zu tun hat. (Symbolbild) Foto: dpa

Kreis Freudenstadt. Der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes bittet eindringlich darum, bei einem Notruf das Krankheitsbild wahrheitsgetreu zu schildern und keinesfalls Symptome zu verschweigen.

Hintergrund dieses Appells ist, dass Hilfesuchende derzeit immer wieder Grippe-Symptome verheimlichen. Die Vermutung liege nahe, dass sie aus der Angst heraus so handeln, keine Hilfe zu erhalten. Das könne jedoch weitreichende Folgen nach sich ziehen. Sollte sich herausstellen, dass ein Corona-Patient behandelt oder transportiert worden sei, stehe das Fahrzeug für eine Desinfektion längere Zeit nicht zur Verfügung. Außerdem müsse die Besatzung in Isolation geschickt werden. Vermieden werden könne dies "ganz einfach durch eine wahrheitsgetreue Schilderung des Krankheitsbilds sowie der Symptome". Auch Patienten mit Grippe-Anzeichen erhielten Hilfe. Die Einsatzkräfte müssten es jedoch wissen, um Schutzvorkehrungen treffen zu können.

Ferner weist das DRK darauf hin, dass die Notrufnummer 112 nur zur Meldung von Notfällen wie Brände, Unfälle oder Lebensgefahr zu verwenden sei. Für nicht lebensbedrohliche Situationen solle der ärztliche Notdienst unter 116 117 angerufen werden.

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