Binzens Bürgermeister Andreas Schneucker (rechts) hat in der Gemeinderatssitzung Blutspender geehrt (von links): Sebastian Gummert, Monika Waßmer, Maik Häring, Martin Weckerle und Enrico Arndt. Foto: Christoph Schennen

Im Gemeinderat würdigt Bürgermeister Andreas Schneucker mehrere Blutspender. Der neue Mitarbeiter im Gemeindevollzugsdienst wird ebenso vorgestellt.

Binzens Bürgermeister Schneucker hat nicht nur die Blutspender geehrt, sondern ebenso auf die Bedeutung hingewiesen. Der Slogan ist zwar alt, Blutspende rettet Leben, doch noch immer aktuell.

 

Zehnmal Blut haben Martin Weckerle, Sebastian Gummert, Astrid-Christiane Hummelsiep, Enrico Arndt, Maria Haag-Breiler und Jana Itzin gespendet. 50 Mal Blut gespendet hat Maik Häring, sogar 100 Mal Monika Waßmer. Der Bürgermeister wies daraufhin, dass in Deutschland pro Jahr drei Millionen Blutspenden gebraucht würden, das sind 15.000 pro Tag. Er verzichtete auf eine Rede, zeigte aber ein kurzes Video, in dem eine Blutspenderin und eine Blutspendeempfängerin über die Bedeutung der Flüssigkeit reden.

Vollzugsdienst besetzt

Vorgestellt wurde Markus Ludin, der ab Mai für Binzen, Eimeldingen und Fischingen (40 Prozent) im Gemeindevollzugsdienst arbeitet. Er ist noch in Grenzach-Wyhlen (60 Prozent) beschäftigt. Der Frisörmeister war seit 2027 im Gemeindevollzugsdienst der Stadt Lörrach tätig, seit Oktober 2022 zusätzlich in Eimeldingen und nach dem Tod von Horst Frey auch in Binzen. Er wird ab Mai präsenter im Dorf sein als bisher, versprach Ludin. Schneucker meinte, er werde auch zu Zeiten arbeiten, die nicht üblich sind.