Mit warmer Atmosphäre, Leckereien und Selbstmacher-Angeboten empfing der Adventsmarkt der Schopfheimer Waldorfschule seine Besucher am Samstag.
Der Adventsmarkt hat sich inzwischen bestens als klein-feiner Nachfolger des früheren Martinimarkts etabliert, der bis zum Jahr 2018 jedes Jahr hunderte von Besuchern aus der ganzen Region nach Schopfheim lockte, nach einem Brandschutz-Vorfall aufgrund der erhöhten Sicherheitsauflage in der bisherigen Form aber nicht mehr stattfinden konnte.
Der Nachfolger ist nun deutlich übersichtlicher und familiärer, lockt jedoch ebenfalls mit einem breiten Angebot an handgefertigten Waren, Leckereien und Mitmach-Angeboten – und ist nicht zuletzt als heimeliger Treff von Angehörigen und Freunden der Waldorfschulgemeinschaft beliebt.
Emsige Vorbereitungen
Im Vorfeld der Adventsbasars hatte in den hiesigen Waldorfeinrichtungen – den beiden Kindergärten Auenland und Eisweiher sowie in der Schule selbst – wieder emsige Umtriebigkeit geherrscht, um alles für den Basar parat zu machen: Adventskränze binden, Weihnachtsplätzchen backen und Tombola-Preise sammeln, Weihnachtsdeko basteln und Kleinigkeiten für den beliebten „Kinder-Kaufladen“, zu dem – der Name sagt’s – tatsächlich nur die kleinsten Besucher Zutritt haben, um sich das Einkaufskörbchen aus dem Angebot netter Kleinigkeiten zu füllen.
Viele Mitmach-Angebote
Kinderschminken, Dosenwerfen und Puppenspiel, die Einladung zum Weihnachtssterne-Basteln, zum Weidenflechten oder zum Verzieren von Lebkuchen im Kaffee Gänseliesel: Im Schulhaus und auf dem Schulhof verlockten neben den Verkaufsständen zahlreiche Angebote zum Mittun – und wer zwischendurch ein wenig Ruhe und Stärkung brauchte, fand diese je nach Vorliebe beispielsweise in der Kaffeestube oder am Raclettehäuschen im Hof.