Rettungshubschrauber im Einsatz: Drei Personen nach Frontalkollision in Titisee-Neustadt schwer verletzt

Die Feuerwehr musste schweres technisches Gerät einsetzen, um den Fahrer aus dem Fahrzeug zu befreien.
kamera24- Frontalcrash auf der B 31 bei Titisee-Neustadt: drei Personen schwer verletzt.
- Mercedes und Opel stießen zusammen, wohl geriet der Mercedes in den Gegenverkehr.
- Alle Insassen waren eingeschlossen – Feuerwehr befreite sie mit schwerem Gerät.
- Zwei Rettungshubschrauber landeten auf der B 31, Verletzte in Kliniken gebracht.
- Straße war für mehrere Stunden voll gesperrt, Verkehrspolizei ermittelt.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Am Freitagabend gegen 20 Uhr kam es auf der Bundesstraße 31 zwischen der Anschlussstelle Neustadt-Mitte und der Gutachtalbrücke zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem drei Personen schwer verletzt wurden.
Nach ersten Erkenntnissen stießen ein Mercedes und ein Opel frontal zusammen. Vermutlich war der Mercedes zuvor in den Gegenverkehr geraten. In diesem Streckenabschnitt gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von Tempo 70.
Die Wucht des Aufpralls war so enorm, dass alle Fahrzeuginsassen in den Wracks eingeschlossen waren. Im Mercedes befanden sich zwei Personen, wobei der Mercedes-Fahrer massiv im Fahrzeug eingeklemmt wurde.
Die Feuerwehr musste schweres technisches Gerät einsetzen, um ihn in einer aufwändigen Rettungsaktion zu befreien. Auch seine Beifahrerin sowie der Fahrer und einzige Insasse des Opels mussten von den Rettungskräften befreit werden.

Auf der Bundesstraße 31 zwischen Neustadt-Mitte und der Gutachtalbrücke kam es am Freitag zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem drei Personen schwer verletzt wurden.
kamera24Aufgrund der Schwere der Verletzungen waren neben zahlreichen Rettungswagen und Notärzten auch zwei Rettungshubschrauber im Einsatz, die auf der Bundesstraße landeten. Alle drei Schwerverletzten wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Für die Dauer der Rettungsarbeiten, der Unfallaufnahme und der aufwändigen Bergung der Wracks blieb die B31 für mehrere Stunden voll gesperrt. Die Straßenmeisterei war vor Ort im Einsatz und richtete eine großräumige Umleitung für den Verkehr ein.
Die Verkehrspolizei aus Freiburg hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang übernommen.