Grenzübergang Weil am Rhein-Otterbach: Ukrainerin entkommt zwei Haftbefehlen

Eine Ukrainerin mit zwei Haftbefehlen ging der Bundespolizei am Grenzübergang Weil-Otterbach ins Netz. Sie konnte die fälligen Geldstrafen bezahlen und entging dadurch der Haftstrafe. (Symbolbild).
Sven Hoppe/dpa- Bundespolizei stoppte eine Ukrainerin am Grenzübergang Weil-Otterbach.
- Gegen die 38-Jährige lagen zwei Haftbefehle wegen Betrugs und Arzneimittelverstoß vor.
- Sie war zu Geldstrafen von insgesamt 4020 Euro verurteilt worden.
- Da sie die Summe vor Ort zahlte, entging sie einer mehrwöchigen Ersatzfreiheitsstrafe.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am späten Samstagabend (kontrollierte eine Streife der Gemeinsamen operativen Dienstgruppe (GoD) eine ukrainische Staatsangehörige am Grenzübergang Weil-Otterbach. Die Überprüfung ergab, dass die Frau von zwei Staatsanwaltschaften zur Festnahme ausgeschrieben war.
Wegen des Betrugs und Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetzes war die Gesuchte im vergangenen Jahr von zwei Gerichten zu einer Geldstrafe von insgesamt 4020 Euro verurteilt worden. Da die Frau die ausstehenden Geldsummen vor Ort bezahlen konnte,
ersparte sie sich eine mehrwöchige Ersatzfreiheitsstrafe.