Bei der Europabrücke
: Polizisten entdecken bei Verkehrskontrolle in Kehl Munition

Der bei Kehl von der Polizei kontrollierte Franzose ist Sportschütze. Die Patronen durfte er aber nicht mit nach Deutschland bringen.
Von
red/mw
Kehl
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Polizeikontrolle: ARCHIV - 17.12.2025, Baden-Württemberg, Kehl: Ein Bundespolizist hält während eines Foto-Termins mit der Deutschen Presse-Agentur eine Kelle, um Autos zu kontrollieren. (zu dpa: «Mit 25 km/h auf der A8: Polizei zieht Laster aus dem Verkehr») Foto: Katharina Kausche/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle entdeckten die Polizisten die Munition (Symbolfoto).

Katharina Kausche/dpa
  • Bundespolizei fand an der Europabrücke in Kehl bei Kontrolle Munition im Auto.
  • Fahrer und Beifahrer waren Franzosen; im Kofferraum lagen Packungen Schrotmunition.
  • Der 50-jährige Fahrer ist Sportschütze, zeigte eine Jagdlizenz für Frankreich.
  • Diese Lizenz gilt in Deutschland nicht – Einfuhr und Besitz waren nicht erlaubt.
  • Munition wurde sichergestellt. Der Mann muss mit einer Anzeige rechnen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Beamte der Bundespolizei entdeckten bei einer Fahrzeugkontrolle am Freitagnachmittag an der Europabrücke in Kehl Munition.

Der 50-jährige Fahrer sowie sein Beifahrer wiesen sich mit ihren Identitätskarten als französische Staatsangehörige aus. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurden im Kofferraum mehrere Packungen Schrotmunition für Sportschützen gefunden.

Die vom Fahrer vorgelegte Jagdlizenz für Frankreich berechtigt den Mann jedoch nicht zur Einfuhr und zum Besitz der Munition in Deutschland.

Die Munition wurde sichergestellt und der 50-Jährige muss mit einer Anzeige wegen des Verstoßes gegen das
Waffengesetz rechnen.