Zehn-Millionen-Anlage zerstört
: Großbrand in Gemüsebetrieb in Singen ist gelöscht

Hunderte Einsatzkräfte rücken am Sonntag zu einem Brand in einem Gemüsebetrieb aus. Die Flammen sind gelöscht, doch das Ausmaß der Zerstörung ist noch unklar.
Von
dpa
Singen
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Der Brand wurde in den frühen Morgenstunden von Einsatzkräften der Feuerwehr gelöscht.

Roland Sprich/dpa
  • Großbrand in Gemüsebetrieb in Singen: Das Feuer ist seit dem frühen Morgen aus.
  • Ausbruch in Altholzverbrennungsanlage, Gebäude stand rasch in Vollbrand – Einsturzgefahr.
  • Lagerfläche vollständig ausgebrannt, Dach eingestürzt; Technikbereich beschädigt, aber nicht ganz.
  • Kein Verletzter gemeldet. Rund 230 Einsatzkräfte im Einsatz, Rückbau läuft.
  • Schaden noch unklar. Die Gesamtanlage kostete einst rund zehn Millionen Euro.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Nach dem Großbrand in einem Gemüseanbaubetrieb in Singen (Landkreis Konstanz) ist das Feuer gelöscht worden. Der Brand sei seit dem frühen Morgen aus, nun liefen die Rückbaumaßnahmen, sagte Feuerwehrkommandant Mario Dutzi.

Das Feuer soll am Sonntag in einer Altholzverbrennungsanlage des Betriebes ausgebrochen sein. Die Brandbekämpfung stellte die Feuerwehr demnach vor große Herausforderungen: Innerhalb kürzester Zeit stand das komplette Gebäude in Vollbrand. Zudem war das Objekt rasch einsturzgefährdet, sodass die Einsatzkräfte kaum Möglichkeiten hatten, in das Gebäude einzudringen und Brandgut zu entfernen, so Dutzi.

Flammen vernichten wertvolle Technik-Anlage

Das Gebäude bestehe aus einer Lagerfläche und einem Technikbereich mit Ofen. „Die Lagerfläche ist vollständig ausgebrannt und das Dach eingestürzt“, sagte der Feuerwehrkommandant. Der Technikbereich sei ebenfalls beschädigt worden, habe jedoch nicht vollständig gebrannt. 

Die Höhe des entstandenen Sachschadens konnte bisher nicht genau beziffert werden. Die Gesamtanlage hatte nach Angaben des Feuerwehrkommandanten einst rund zehn Millionen Euro gekostet. Verletzte gab es nach bisherigen Erkenntnissen nicht. Insgesamt waren bei dem Großeinsatz rund 230 Einsatzkräfte vor Ort.