Wetterprognose: So startet Baden-Württemberg in den November

Wird es
Thomas Warnack/dpaDer Oktober verabschiedet sich in Baden-Württemberg überwiegend ruhig. Auch zum Start in den November deutet sich zunächst keine größere Wetterumstellung an. Laut der 10-Tage-Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes bleibt der Hochdruckeinfluss wetterbestimmend. Allerdings steigt die Neigung zu Nebel und Hochnebel. Vielerorts könnte es deshalb über längere Zeit grau und trüb bleiben.
Nebel und Hochnebel zum Monatswechsel
Bereits am Donnerstag (29. Oktober) zeigt sich das Wetter im Südwesten vergleichsweise freundlich. Nach der Auflösung örtlicher Nebelfelder sind längere sonnige Abschnitte möglich. Deutschlandweit erreichen die Temperaturen zwischen 10 und 16 Grad.
Am Freitag (30. Oktober) wird es vielerorts schwieriger für die Sonne. Vor allem in tieferen Lagen können sich Nebel und Hochnebel hartnäckig halten. In höheren Mittelgebirgslagen bestehen dagegen bessere Chancen auf Sonnenschein. Die Höchsttemperaturen liegen bundesweit zwischen 8 und 14 Grad.
Auch am Samstag (31. Oktober) bleibt es häufig bedeckt oder neblig-trüb. Immerhin: Besonders im Westen und Südwesten Deutschlands könnte sich der Himmel am Nachmittag zeitweise auflockern. Je nach Sonnenscheindauer werden zwischen 7 und 14 Grad erwartet.
November startet in Baden-Württemberg kühl – aber nicht überall grau
Am Sonntag (1. November) setzt sich das ruhige Herbstwetter zunächst fort. Während im Nordwesten Deutschlands im Tagesverlauf gebietsweise Regen aufkommt, sind im Südwesten weiterhin einzelne Auflockerungen möglich.
Für Baden-Württemberg bedeutet das: Besonders dort, wo sich Nebel und Hochnebel länger halten, bleibt es kühl. In Regionen mit Sonnenschein kann es dagegen etwas milder werden. Die deutschlandweiten Höchsttemperaturen liegen am Sonntag zwischen 7 und 13 Grad.
In den Nächten wird es ebenfalls frisch. Der DWD erwartet rund um den Monatswechsel Tiefsttemperaturen, die regional bis auf 0 Grad sinken können. Vor allem in Süddeutschland sind damit örtlich frostnahe Werte möglich.
Wie geht es nach dem 1. November weiter?
Zum Beginn der neuen Woche könnte das Wetter etwas wechselhafter werden. Am Montag (2. November) erwartet der Deutsche Wetterdienst besonders in der Nordhälfte Deutschlands zeitweise Regen. Im Süden wechseln sich dagegen voraussichtlich Nebel, Hochnebel und einzelne Auflockerungen ab.
Die Temperaturen erreichen deutschlandweit noch 8 bis 13 Grad. Im Südwesten kann zudem zeitweise ein böiger Nordostwind aufkommen.
Für Dienstag (3. November) bis Donnerstag (5. November) zeichnet sich anschließend ein leicht unbeständiger Wetterabschnitt ab. Laut DWD dominieren viele Wolken, außerdem könnten die Temperaturen noch etwas zurückgehen.
