SB+SB+Tapinoma magnum in Tübingen
: Mit heißem Wasser: Verzweifelter Kampf der Anwohner gegen invasive Ameisen

Von der Stadt fühlen sie sich allein gelassen, Anwohner in Tübingen bekämpfen die eingeschleppte Ameisenart. Ein Biologe warnt vor den Folgen, sollten sich die Tiere ausbreiten.
Von
Florian Dürr
Stuttgart
Jetzt in der App anhören
  • Mit Kochtopf und Wasserkocher: Der Biologe Christian Wolff und seine Nachbarin beim täglichen Kampf mit heißem Wasser gegen die Tapinoma-magnum-Ameisen.

    StZN/Dürr
  • Ameisen der eingeschleppten Art Tapinoma magnum vermehren sich rasant.

    Uli Deck/dpa
  • Rund um die Rillen an Bordsteinen wimmeln die invasiven Ameisen auch in Tübingen.

    StZN/Dürr
  • Mit diesen Heißwasser-Geräten bekämpft die besonders betroffene Stadt Kehl die aggressiven Insekten. Die Anwohner in Tübingen fordern das auch von ihrer Stadt.

    Philipp von Ditfurth/dpa
  • Doch bisher hält sich die Stadtverwaltung mit Maßnahmen zurück. Also packen die Anwohner im betroffenen Beethovenweg selbst an. Mit heißem Wasser versuchen sie, die schnell wachsenden Kolonien zumindest etwas in Schach zu halten.

    StZN/Dürr
  • Vor einem Haus steht ein Elektroherd mit zwei weiteren Töpfen, in denen das Wasser erhitzt wird.

    StZN/Dürr
  • Der Biologe Christian Wolff verabredet sich jeden Tag mit seinen Nachbarinnen, um die betroffenen Stellen abzulaufen.

    StZN/Dürr
1 / 7