Spannendes aus der Region
: Schwimmkurse und Vandalismus – die Themen der Woche in Karikaturen

Unser Karikaturist Klaus Stopper nimmt sich den Themen der Woche in den verschiedenen Redaktionen des Schwarzwälder Boten an. Hier sind die Karikaturen der Woche.
Von
kla/red
Schwarzwald
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Die Nagolder Schwimmkurse sind ausgebucht. Gut so, auch wenn der Bedarf sogar noch größer ist. Sich über Wasser halten zu können, ist sehr wichtig. Ist es naheliegend, dass einem dazu OB Jürgen Grossmann, die Stadtverwaltung und unter anderem die anstehenden Haushaltsberatungen einfallen können?

Die Nagolder Schwimmkurse sind ausgebucht. Gut so, auch wenn der Bedarf sogar noch größer ist. Sich über Wasser halten zu können, ist sehr wichtig. Ist es naheliegend, dass einem dazu OB Jürgen Grossmann, die Stadtverwaltung und unter anderem die anstehenden Haushaltsberatungen einfallen können?

Klaus Stopper
  • Karikaturen der Woche zeigen regionale Themen aus mehreren Redaktionen des Schwarzwälder Boten.
  • Hechingen: Feuerwehr rettete einen notgelandeten, patschnassen Storch in der Rabengasse.
  • Baiersbronn: Schwarzwaldmarie spielte ihre erste Hauptrolle in einem Brickfilm des Jugendrotkreuzes.
  • Horb: OB Michael Keßler mahnt Geduld beim Innenstadtumbau – kein „Hudeln“ wie bei Stuttgart 21.
  • Nagold/Calw: Schwimmkurse ausgebucht, es fehlt an Ausbildern und Wasserzeit; Vandalismus belastet die Stadt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Jede Woche arbeiten unsere Redakteure an vielen Artikeln, um unsere Leser zu informieren und auf dem neuesten Stand zu halten. Unser Karikaturist Klaus Stopper nimmt sich wöchentlich ein spannendes Thema aus nahezu jeder Redaktion und bereitet diese künstlerisch auf.

Nachfolgend eine Übersicht der Karikaturen dieser Woche:

Zollernalbkreis

Feuerwehrnachwuchs gesichert: In einer herzerwärmenden Aktion hat die Hechinger Feuerwehr einen notgelandeten Storch gerettet. Ob diese Vogelart tatsächlich für Nachwuchs verantwortlich ist, ist wissenschaftlich zwar noch nicht endgültig bewiesen, freuen über weitere Nachwuchskollegen würde sich die Hechinger Wehr aber ganz sicher.

Feuerwehrnachwuchs gesichert: In einer herzerwärmenden Aktion hat die Hechinger Feuerwehr einen notgelandeten Storch gerettet. Ob diese Vogelart tatsächlich für Nachwuchs verantwortlich ist, ist wissenschaftlich zwar noch nicht endgültig bewiesen, freuen über weitere Nachwuchskollegen würde sich die Hechinger Wehr aber ganz sicher.

Klaus Stopper

Patschnass und nicht mehr flugfähig: So präsentierte sich ein Storch, der mitten in der Unwetternacht in der Hechinger Rabengasse gelandet war. Aufmerksame Anwohner holten die Feuerwehr zu Hilfe. Eine kleine Abordnung der Hechinger Feuerwehr rückte aus und rettete den Storch.

Kreis Freudenstadt

Die Playmobilfigur Schwarzwaldmarie hat ihre erste Hauptrolle in einem Film des Jugendrotkreuz Freudenstadt gespielt. Bei der unbestreitbaren Aura der Schauspielerin und ihrem riesigen Fankreis ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich Hollywood meldet und sie über den roten Teppich in Cannes trippelt.

Filmpremiere in Baiersbronn: Die Playmobilfigur Schwarzwaldmarie hat ihre erste Hauptrolle in einem Film des Jugendrotkreuz Villingen-Schwenningen gespielt. Bei der unbestreitbaren Aura der Schauspielerin und ihrem riesigen Fankreis ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich Hollywood meldet und sie über den roten Teppich in Cannes trippelt.

Klaus Stopper

Was für eine Geschichte: Die Schwarzwaldmarie ist verliebt, verlobt und nun auch noch ein kleiner Filmstar. Vor rund 40 Gästen feierte der neue Brickfilm des Jugendrotkreuzes Villingen-Schwenningen am vergangenen Samstag in der Playmobil-Ausstellung „Schwarzwaldmarie auf Weltreise“ in der Eishalle Baiersbronn seine Premiere. Die jungen Filmemacher ernteten viel Applaus für ihr Werk.

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Horber Stuttgart 21 verhindert: Wenn man OB Michael Keßler oberflächlich richtig verstanden hat, werden in Horb beim Innenstadtumbau durch Sorgfalt und geduldiges Nachdenken Zustände verhindert, wie sie beim Stuttgarter Bahnhof leider aufgetreten sind. Mögliche Pläne zum Bau von Lichttulpen am Fruchtkasten konnten auf diese Weise bereits unterbunden werden.

Horber Stuttgart 21 verhindert: Wenn man OB Michael Keßler oberflächlich richtig verstanden hat, werden in Horb beim Innenstadtumbau durch Sorgfalt und geduldiges Nachdenken Zustände verhindert, wie sie beim Stuttgarter Bahnhof leider aufgetreten sind. Mögliche Pläne zum Bau von Lichttulpen am Fruchtkasten konnten auf diese Weise bereits unterbunden werden.

Klaus Stopper

Die Hochbrücke Horb wird am letzten Ferienwochenende für Staunen sorgen: Beim gemeinsamen Fest am 12. und 13. September können die Besucher live erleben, wie weit der Bau schon ist. Und Horber träumen schon von danach, wenn der Kernstadtumbau starten soll. Jetzt warnt Horbs OB Michael Keßler sinngemäß: „Bitte habt Geduld. Kein Hudeln (schwäbisch für „hetzen“) wie bei Stuttgart 21.“

Kreis Calw

Auch am himmlischen Montageband passieren mal Fehler, und dann wird jemand halt auch mal ohne Hirn auf die Erde geschickt. Solche Exemplare kann man daran erkennen, dass sie Wände besprayen oder öffentliche Einrichtungen zerstören.

Auch am himmlischen Montageband passieren mal Fehler, und dann wird jemand halt auch mal ohne Hirn auf die Erde geschickt. Solche Exemplare kann man daran erkennen, dass sie Wände besprayen oder öffentliche Einrichtungen zerstören.

Klaus Stopper

Zerstörte Parkbänke, gestohlene Ortsschilder, illegaler Müll oder beschmierte Gebäude sind keine Seltenheit in der Stadt Calw. Die Schäden müssen am Ende alle ausbaden. Eines der jüngsten Beispiele: der Pavillon hinter der Villa Wagner, der in der Vergangenheit schon öfter Ziel von Schmierfinken war.

Deutschlandweit sind Schwimmkurse gefragt, auch in Nagold gibt es lange Wartelisten. Es fehle allerdings an qualifizierten Ausbildern und Assistenten, vor allem aber auch an Wasserzeit, erklärt Peter Brühl, Schwimmausbilder bei der DLRG Nagold. Besonders das Becken im Lembergbad sei gefragt, die nötige Menge an Schwimmkursen lasse sich dort nicht unterbringen.

Auch Roboter müssen mal abschalten, manche spielen dafür Tischtennis im Verein. Zumindest einer davon im TV Calmbach. Auf jeden Fall hat sich der Blech-Sportskamerad beim Sommerferienprogramm gern hinter die Platte gestellt, um Kindern und Jugendlichen seine Sportart näherzubringen.

Auch Roboter müssen mal abschalten, manche spielen dafür Tischtennis im Verein. Zumindest einer davon im TV Calmbach. Auf jeden Fall hat sich der Blech-Sportskamerad beim Sommerferienprogramm gern hinter die Platte gestellt, um Kindern und Jugendlichen seine Sportart näherzubringen.

Klaus Stopper

Im Rahmen des Sommerferienprogramms des oberen Enztals hatten die Kinder und Jugendlichen im Bad Wildbader Stadtteil Calmbach die Möglichkeit, die schnellste Rückschlagballsportart, das Tischtennis, auszuprobieren. Höhepunkt des Tischtennis-Nachmittages war das Sondertraining am Roboter.