Preisvergleich
: Tanken im Südwesten teurer – Super E10 auf Platz drei

In Deutschland schwanken die Spritpreise kräftig. Was Daten des ADAC zeigen.
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(red/dpa)
Oberndorf
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Seit Beginn des Iran-Kriegs sind die Spritpreise stark gestiegen. (Symbolfoto)

Sebastian Kahnert/dpa

In Baden-Württemberg tankt man nach Berechnungen des ADAC teurer. Demnach hatten die Tankstellen im Land zufolge einer Momentaufnahme am späten Vormittag um elf Uhr mit 2,190 Euro mit den höchsten Dieselpreis in Deutschland.

Bei Superbenzin der Sorte E10 belegte der Südwesten mit 2,030 Euro den dritten Rang zu dem Zeitpunkt unter den Bundesländern.

Am günstigsten war Diesel der Momentaufnahme zufolge mit 2,148 Euro in Nordrhein-Westfalen und E10 mit 2,026 in Bremen.

Elf-Uhr-Wert liegt nahe am Tagestief

Im Vergleich zu den Tagesdurchschnittspreisen der vergangenen Tage sind die um elf Uhr gemessenen Werte relativ niedrig. Das liegt vor allem am neuen typischen Tagesverlauf der Spritpreise. Da nur noch einmal am Tag, um zwölf Uhr, eine Erhöhung erlaubt ist, liegt der Preis eine Stunde zuvor typischerweise deutlich unter dem Tagesschnitt.

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Seit Beginn des Iran-Kriegs sind die Spritpreise stark gestiegen. Diesel erreichte rund um Ostern einen neuen Höchststand, Super E10 blieb nur knapp unter seinem Rekordstand aus dem März 2022. Zuletzt haben sich beide Kraftstoffe wieder verbilligt.