: Ein eigenes Museum – Maybach-Enkel erfüllt Traum seiner Mutter
Die Tochter von Karl Maybach wollte ein Museum, das sich den geschichtsträchtigen Erfindungen ihrer Vorfahren widmet. Diese gehen weit über Daimler und Mercedes hinaus.
Ausstellungsmacher David Pfeffer (re.) erläutert Ulrich und Kathrin Schmid-Maybach (Mitte) die Ausstellung im Maybach Schaudepot in Friedrichshafen.
Maybach Stiftung/Kästle
Der frühere MTU-Konstruktionsleiter Georg Ruetz erläutert Journalisten einen Maybach-Höhenmotor, links von ihm: Ulrich Schmid-Maybach.
Maybach Stiftung/Felix Kästle
Geladene Gäste bei der inoffiziellen Eröffnung des Maybach Schaudepots in Friedrichshafen
Maybach Stiftung/Felix Kästle
Protagonisten des Maybach Schaudepots in Friedrichshafen mit Kathrin und Ulrich Schmid-Maybach (rechts)
Maybach Stiftung
Gäste beim sogenannten Soft Opening des Maybach Schaudepots in Friedrichshafen: Oberbürgermeister Simon Blümcke (Mitte), Kathrin und Ulrich Schmid-Maybach sowie Maybach-Stiftung-Geschäftsführerin Corinna Basler (links von ihm zu sehen)
Maybach Stiftung/Felix Kästle
Maybach-Wagen-Chassis Typ SW: Die ab 1935 von Maybach gebauten Schwingachswagen boten einen ganz neuen Fahrkomfort. Dieses Modell wurde in den 1940er-Jahren von Auszubildenden der Maybach-Lehrwerkstatt gebaut.
Sammlung Freundeskreis Maybach Museum e.V.
Porträt von Wilhelm Maybach im Maybach Schaudepot in Friedrichshafen
Maybach Stiftung/Felix Kästle
Werkgelände der Maybach-Motorenbau GmbH: 1933 schwebt das von fünf Maybach-VL 2-Motoren angetriebene Luftschiff LZ 127 „Graf Zeppelin“ über dem Werkseingang der Maybach-Motorenbau GmbH.