SB+SB+Leben in der Mongolei
: Ein Fridinger zwischen Schamanen und Nomaden

Seit 15 Jahren liebt Frank Riedinger aus Fridingen an der Donau Land und Leute in der Mongolei. Und kann einen koreanischen Spruch mit ganzem Herzen bejahen: „Wenn du nicht in der Mongolei gewesen bist, dann hast du nicht gelebt!“
Von
Peter Flaig
Oberndorf
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  • Frank Riedinger ist 53 Jahre alt und wohnt in Fridingen an der Donau, wenn er nicht gerade in der Mongolei unterwegs ist.

    Frank Riedinger
  • „Die Gastfreundschaft der Mongolen ist unbeschreiblich, das muss man erlebt haben.“

    Frank Riedinger
  • „Sain baina uu“: Guten Tag in der Mongolei und herzlich willkommen!

    Frank Riedinger
  • In der Mongolei kann man drei Kulturen kennenlernen: die mongolische, die kasachische und die tuwenische.

    Frank Riedinger
  • Die Tuwa in der Taiga leben nicht in Jurten, sondern in Tipis und haben keine Ziegen oder Schafe, sondern Rentiere. Für das Melken sind ausschließlich die Frauen zuständig.

    Frank Riedinger
  • Faszinierendes Erlebnis: Die Kasachen im Westen organisieren einmal im Jahr das Adlerfest, bei dem Männer und Frauen mit dem Steinadler zur Jagd gehen.

    Frank Riedinger
  • Für Mongolen hat der Schamanismus den Stellenwert einer Religion.

    Frank Riedinger
  • Kinder in der Mongolei.

    Frank Riedinger
  • Bunte Farben dominieren bei festlichen Anlässen und Zeremonien.

    Frank Riedinger
  • Die Kasachen im Westen organisieren einmal im Jahr das Adlerfest, bei dem Männer und Frauen mit dem Steinadler zur Jagd gehen.

    Frank Riedinger
  • Im krassen Gegensatz zu den unendlichen Weiten der Steppe steht die kälteste Hauptstadt der Welt mit seinen 1,5 Millionen Einwohnern: Ulaanbaatar.

    Frank Riedinger
  • Angefangen hat Frank Riedingers Liebe zur Mongolei im Jahr 2007.

    Frank Riedinger
  • Frank und Odmaa Riedinger.

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