Brand im Zollernalbkreis: Weniger Tiere bei Feuer auf Geflügelhof verendet als befürchtet

Nach neuen Erkenntnissen verendeten bei dem Feuer etwa 400 Tiere.
Nicklas Walther/onw-images/dpa- Feuer auf Geflügelhof in Grosselfingen: etwa 400 Tiere verendet, weniger als zunächst gemeldet.
- Polizei korrigierte erste Angabe von rund 600 Gänsen und Hühnern nach unten.
- Brandursache ist unklar – Strohballen brennen im Innern weiter und sind sehr heiß.
- Ballen müssen mit Bagger auseinandergezogen werden, Expertenbesuch fraglich.
- Teile des Hofes standen beim Eintreffen komplett in Brand, zwei Feuerwehrleute leicht verletzt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Durch das Feuer auf einem Geflügelhof in Grosselfingen sind weniger Tiere gestorben als zunächst angenommen wurde. Etwa 400 Tiere seien tot, sagte ein Polizeisprecher. In einer ersten Mitteilung hatte die Polizei von etwa 600 verendeten Gänsen und Hühnern auf dem Hof im Zollernalbkreis berichtet. Die Ursache des Feuers mit Millionenschaden sei weiterhin unklar.
Strohballen seien im Innern immer noch am Brennen, sagte ein Polizeisprecher. Sie müssten erst mit einem Bagger auseinandergezogen werden. Die Ballen seien sehr heiß, sagte der Polizeisprecher. Deswegen sei es fraglich, ob Experten sich den Brand im Laufe des Tages anschauen könnten.
Beim Eintreffen der Rettungskräfte am Samstagnachmittag hatten Teile des Hofes laut Polizei schon komplett in Brand gestanden. In einer Halle waren demnach teure landwirtschaftliche Maschinen untergebracht. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort. Bei dem Einsatz wurden zwei Feuerwehrleute laut Polizei leicht verletzt.