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: Christian Bruttel erzählt vom Leben im arktischen Wunderland

Als Christian Bruttel 2012 für sein Studium nach Spitzbergen aufbricht, ahnt er nicht, dass er auch zehn Jahre später noch nicht nach Villingen-Schwenningen zurückgekehrt sein wird. Statt eine Beamtenkarriere einzuschlagen, lebt er seinen Abenteuer-Traum in der Kälte, zwischen Gletschern und Fjorden, Rentieren und Eisbären.
Von
Peter Flaig
Oberndorf
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  • Von Villingen nach Spitzbergen: Auswanderer Christian Bruttel findet sein Glück in der Kälte

    Christian Bruttel
  • Von kalbenden Gletschern abgebrochene Eisbrocken werden durch Gezeiten und durch vom Kalben ausgelöste "Mini-Tsunamis" ab und zu an Land getrieben. Sonne und das wärmer werdende Wasser im Frühjahr erschaffen faszinierende Eisskulpturen.

    Christian Bruttel
  • Vor der Küste Spitzbergens fühlen sich auch Wale wohl. Zwergwale, Finnwale und sogar Blauwale zählen zu den regelmäßigen Besuchern der Insel. Besonders eindrucksvoll ist eine Begegnung mit Buckelwalen, die beim Eintauchen ihre einzigartige Fluke präsentieren – sozusagen ihr Fingerabruck: Jede Fluke ist ein Unikat.

    Christian Bruttel
  • Christian Bruttel erzählt vom Leben im arktischen Wunderland

    Christian Bruttel
  • Christian Bruttel erzählt vom Leben im arktischen Wunderland

    Christian Bruttel
  • Nie ohne Waffe – auch nicht auf einer Eisscholle. Das ist Gesetz.

    Christian Bruttel
  • Spitze Schnauze,hübsche Knopfaugen, schnee­weißes Fell im Winter: Polarfüchse sind wunderschöne Tiere.

    Christian Bruttel
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    Christian Bruttel
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