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Ein höherer Anteil von Bioethanol könnte die Spritpreise etwas senken. Drei EU-Parlamentarier wollen nicht nur deshalb die Einführung von E20 vorantreiben.
Bei einem Treffen mit EU-Innenministern in München festigt der CSU-Politiker seine Stellung als Antreiber im Kampf gegen illegale Migration.
In einer Welt der Autokraten entwickeln Demokratien einen großen Charme. Die EU sollte Kanadas Angebot einer Annäherung deshalb annehmen – auch wenn Ungemach aus den USA droht.
Die EU-Kommission hat ihr wichtigstes Klimaschutzinstrument bereits abgeschwächt. Nun soll der CO₂‑Emissionshandel weiter umgebaut werden.
Europas Wirtschaft ist unter Druck durch Billigwaren aus China. Dieser Entwicklung will die EU mit neuen Vergaberegeln begegnen und wirft dafür alte Grundsätze über Bord.
Manche hatten gehofft, nach dem Ausscheiden des ungarischen Regierungschefs Viktor Orban würde die EU in Russland-Fragen leichter zueinanderfinden. Doch weit gefehlt.
In der EU gelten neue Vorschriften für den Paketversand. Kleine Online-Anbieter stellt die Verordnung vor große Probleme, manche haben bereits Konsequenzen gezogen.
Das Geschäft internationaler Online-Konzerne wie Shein und Temu boomt. Ab sofort gelten neue EU-Zölle, die ersten Händler haben bereits reagiert.
Der Nato-Generalsekretär gilt als „Trump-Flüsterer“, doch seine unterwürfigen Schmeicheleien für den US-Präsidenten gefallen nicht allen in Europa.
Der digitale Euro geht auf die Zielgerade. Die virtuelle Geldbörse ist gut für die Kunden und auch Chance für Europas Banken, kommentiert unser Brüssel-Korrespondent Knut Krohn.
US-Verteidigungsminister Hegseth droht erneut mit dem Abzug von Truppen aus Europa. Boris Pistorius warnt vor einem schnellen Umbruch innerhalb der Allianz und fordert mehr Zeit für einen geordneten Übergang.
Der Handelskrieg scheint abgewendet. Das Europaparlament spricht sich unter Vorbehalt für den Deal mit den USA aus. in Brüssel herrscht zähneknirschende Erleichterung.
Baden-Württemberg durchläuft einen tiefgreifenden industriellen Strukturwandel, muss aber auf Hilfe aus Brüssel verzichten. Das Wirtschaftsministerium will nun eine Änderung der Regeln.
Die Reform des Europäischen Asylsystems bringt auch für Deutschland neue Aufgaben mit sich. Der Kanzler sieht darin aber einen Schritt in Richtung Problemlösung.
Die Reform des europäischen Asylsystems tritt am Freitag in Kraft. EU-Abgeordnete kritisieren in Brüssel, dass keiner der Staaten seine Hausaufgaben gemacht habe.
Wichtige Daten liegen bei US-Cloud-Anbietern, Europas Autoindustrie zählt auf Chips aus China. Das soll sich nach dem Willen der EU-Kommission grundlegend ändern.
Erst Truppenabzug, dann Truppenverstärkung – die Pläne der USA in Europa sind Thema beim Treffen der Nato-Außenminister. Großen Ärger gibt es auch beim Thema Iran.
Nach monatelangen Verhandlungen und neuen Drohungen von US-Präsident Trump ist der Weg für die Umsetzung einer Zollvereinbarung zwischen der EU und den USA frei.
Die EU stimmt dem demütigenden Zoll-Deal mit den USA zu. Doch die Union hat aus ihren Erfahrungen mit dem US-Präsidenten gelernt, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Die Automobilindustrie kämpft gegen die harten Klimavorgaben aus Brüssel. Im Europaparlament wird die Unterstützung dafür immer deutlicher.
Die EU will die Migration eindämmen. Im Juni sollen die vereinbarten Maßnahmen umgesetzt werden, doch nicht alle Länder haben ihre Hausaufgaben gemacht.
Die EU-Kommission will lange Bahnreisen einfacher und damit zur Alternative zum Flugzeug machen. Gestärkt werden sollen auch die Rechte der Fahrgäste.
Die EU-Kommission will lange Bahnreisen in der EU einfacher machen. Die Unternehmen sollten das als Chance begreifen, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Die Regierung plant einschneidende Sparmaßnahmen im Sozialstaat. Dagegen gehen die Menschen immer wieder auf die Straße.
Anleger sollen besser vor riskanten und undurchsichtigen Finanz-Tipps in Sozialen Medien geschützt werden.
Der Politikstil in Brüssel und Washington könnte unterschiedlicher nicht sein. Von Vorteil ist, dass die Lernfähigkeit eher auf Seiten der EU liegt, kommentiert unser Autor Knut Krohn.
Brüssel beschließt eine Reform der KI-Gesetzgebung. Sogenannte „Nudifier-Apps“ sind nur ein kleiner Bereich, wichtiger sind die Änderungen für die Industrie.
Die Kritik am Corona-Aufbaufonds ist laut. Nun kritisiert der Europäische Rechnungshof scharf die mangelnde Transparenz der Geldflüsse.
Die EU mit sich gegen die Machtambitionen großer Staaten wie den USA, Russland und China erwehren. Darauf ist die oft zerstrittene Union aber kaum vorbereitet.
Die EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor, sollten die Abgaben tatsächlich erhöht werden. Der Verband der Automobilindustrie befürchtet schweren Schaden.
Über 25 Jahre wurde verhandelt, nun sollen zwischen Europa und den Mercosur-Staaten Zölle abgebaut werden. Firmen hoffen auf neue Märkte, Bauern sehen den Vertrag kritisch.
Der US-Digitalkonzern Meta lässt nach Einschätzung aus Brüssel Unter-13-Jährige seine Plattformen nutzen und verstößt damit gegen EU-Recht.
Auf die USA ist in der Nato kein Verlass mehr. Also will Europa sich in Zukunft selbst verteidigen, zumindest wird darüber diskutiert.
Beim EU-Gipfel auf Zypern war Störenfried Viktor Orban nicht dabei, trotzdem fanden die anderen Staats- und Regierungschefs keine gemeinsame Linie zu den vielen Krisen.
Europa muss sich unabhängig machen – vor allem von den USA. Der Streit um den Bau des Kampfjets zeigt aber, dass die Politik in nationalen Egoismen verharrt, kommentiert Knut Krohn.
Seit Jahren wird zwischen Berlin und Paris über das geplante deutsch-französische Luftkampfsystem FCAS gestritten. Nun steht es offenbar vor dem Aus.
Giorgia Meloni betonte immer ihren guten Draht zu Donald Trump. Das ist nun Geschichte, doch die EU reagiert erstaunlich gelassen auf diese Wendung.
Ungarns Wahlsieger Magyar braucht die in Brüssel eingefrorenen Milliarden, um Wahlversprechen umzusetzen. In der Union will man dieses Druckmittel aber nicht einfach aus der Hand geben.
Donald Trumps Zorn auf die Nato ist kein Zeichen von Führungsstärke, sondern vielmehr ein Beleg seiner Hilflosigkeit, meint unser Autor Knut Krohn.
Kiew wird für seinen Abwehrkampf von der EU erneut mit einer Milliardensumme unterstützt. Der Schlüssel zur großen Lösung liegt aber in Ungarn.
Der Tourismussektor auf der Insel spürt die Folgen des Krieges in Nahost. Die Regierung startet ein Hilfspaket, zum längerfristigen Problem könnte der Imageschaden werden.
In Europa ist Wohnraum knapp und teuer. Die EU präsentiert nun einen Plan für mehr bezahlbare Häuser und Wohnungen.
EU-Kommissionschef Ursula von der Leyen fordert angesichts der Krisen in dieser Welt einen radikalen Kurswechsel in der europäischen Außenpolitik. Widerstand ist programmiert.
Die Gas-Preise steigen wegen des Iran-Krieges, da erhöht der Kreml den Druck auf die EU. Doch befindet sich Moskau nicht in einer Position der Stärke.
Wegen des Krieges im Iran beobachtet Brüssel die Migrationsbewegungen sehr genau, gibt aber Entwarnung. Die Chefin der UN-Organisation für Migration sieht die Lage allerdings kritisch.
Die Kommission in Brüssel schlägt vor, Elektroautos nur dann staatlich zu fördern, wenn die meisten Bauteile aus der EU stammen.
Die EU versucht, nicht in den Iran-Krieg hineingezogen zu werden. Die Union zeigt dabei allerdings ihre großen Schwächen.
Brüssel will Innovationen in den bäuerlichen Betrieben vorantreiben. Doch viele EU-Hilfen bleiben wirkungslos, kritisiert der Europäische Rechnungshof.
In einer Welt der Autokraten entwickeln Demokratien einen großen Charme. Die EU sollte Kanadas Angebot einer Annäherung deshalb annehmen – auch wenn Ungemach aus den USA droht.