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Wie kommt man trotz Hitze gut durch die Musikfestivalsaison? Unsere Autorin hat da so ihre Erfahrungen.
Die heiße Phase der Fasnacht beginnt. Was in Lörrach, unterm Dach oder auf der Straße, so los ist, haben wir hier ausführlich zusammengetragen.
Manche Kollegen sind lustig. Und manche einfach am wenigsten unlustig, findet unsere Autorin.
Vom Maibaumstellen bis zum gemütlichen Hock wird rund um den 1. Mai herum in der Region wieder einiges geboten.
Das Mammographie-Screening ist eine Möglichkeit der Brustkrebsvorsorge für Frauen ab 50 Jahren. Unsere Autorin hat sich untersuchen lassen – ein Erfahrungsbericht.
Auch am Weltschlagzeugertag gibt es Regeln. Wie diese ausgelegt werden, hat unsere Autorin erlebt.
Mit dem Fasnachtsfeuer endet die Buurefasnacht in Weil am Rhein. Den zahlreichen Teilnehmern bot sich ein grandioser Blick auf Weil und das Rheintal.
Manchmal hilft der Zufall dem Gedächtnis auf die Sprünge, hat unsere Autorin erlebt. Etwa beim Lesen eines historischen Romans.
Eine kleine, aber niedliche Hürde ergibt sich im Home Office, wenn man zwei sehr schmusebedürftige Katzen bei sich beherbergt, wie unsere Autorin erlebt hat.
Das neue Jahr hat begonnen. Zeit, die Wohnung auf Vordermann zu bringen, findet unsere Autorin. Das hat aber seine Tücken.
Von der Gegenwart ins antike Römische Reich ist es nur ein kurzer Weg, hat unsere Autorin herausgefunden.
Dass Tombolas einen Kreislauf in Gang setzen können, hat unsere Autorin erlebt.
Spinnen sind harmlos. Da tut es einem fast leid, sie von innen wieder nach draußen an die Kälte zu befördern, findet unsere Autorin.
In der französischen Sprache können kleine Zeichen einen großen Unterschied machen, hat unsere Autorin erlebt. Etwa bei der Essensbestellung.
Die monatliche Suppenküche in der Stadtkirche Lörrach ist einen Besuch wert, findet unsere Autorin. Nicht zuletzt deshalb, weil man damit zugleich etwas Gutes tun kann.
Warum alle „neuen“ Entwicklungen ein englisches Kunstwort erhalten müssen, fragt sich unsere Autorin. Und plädiert dafür, hin und wieder vorzukochen, statt ein Meal zu preppen.
Unsere Autorin ist eine Tierfreundin. Ihre Tierliebe hat aber dort Grenzen, wo Schnaken sie stechen. Dann schon lieber zu einer richtigen Blutspende, findet sie.