SB+SB+Wild Wings in Köln
: Enttäuschung, leere Gesichter, Stolz – und Pfannkuchen als „Doping“

Die Wild Wings nach dem Eishockey-Wahnsinn in der Lanxess Arena. Es war das längste Spiel in der Schwenninger Club-Geschichte. Am Ostermontag (16 Uhr) verabschiedet sich das Team.
Von
Michael Bundesmann
Oberndorf
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Der Stachel sitzt tief: Wild-Wings-Angreifer Sebastian Uvira (links) will nach dieser unglaublichen Playoff-Viertelfinalserie gegen Köln in den kommenden Tagen „einfach erst einmal abschalten und den Kopf freibekommen.“

Eibner-Pressefoto