TV St. Georgen Tischtennis
: Bergstädterinnen steigen trotz großem Kampf ab

Am letzten Wochenende der Regionalliga-Saison verlieren die Tischtennis-Spielerin des TV St. Georgen mit 1:9 gegen den TTC 1946 Weinheim III.
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(red/pm)
Oberndorf
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Christiane Hör, Anastasiia Kozak, Jana Bork, Natalie Obergfell, Saskia Hauser und Mareike Allgeier (von links) sind stolz auf ihre Leistungen in der Regionalliga.

TV St. Georgen

Zum Abschluss der Regionalliga-Saison hatten die Bergstädterinnen noch einmal ein hartes Programm.

Am Samstag begrüßten sie den Vize-Meister der Regionalliga, den TTC 1946 Weinheim III. Die TVS-Damen liefen zu sechst auf. Somit schickten die Schwarzwälderinnen die Doppelpaarungen Bork/Obergfell und Allgeier/Hauser ins Rennen. Beide blieben jedoch erfolglos.

In den Einzeln spielten die St. Georgenerinnen dann mit Kozak, Bork, Allgeier und Hör. Bei den teilweise hochklassigen Spielen konnte lediglich Mareike Allgeier einmal die Oberhand behalten und sorgte somit für den Ehrenpunkt.

Das letzte Saisonspiel

Nach der 1:9-Niederlage am Samstag durften die Bergstädterinnen am Sonntag zur letzten Regionalliga-Partie gegen den TTV Weinheim-West auflaufen. Da die Gäste auf drei Stammspielerinnen verzichten mussten, träumten die Schwarzwälderinnen von einem positiven Ausgang.

Durch zwei gewonnene Doppel von Bork/Obergfell und Kozak/Hör zu Beginn legten sie den Grundstein. Umkämpfte Siege von Kozak und Bork im Einzel brachten sogar ein 4:0 ein

Natalie Obergfell sicherte dann mit ihrem Sieg bereits einen Punkt. Durch zwei weitere knappe Siege von Kozak und Bork erhöhten die TVS-Damen auf 7:1, ehe Hör schlussendlich zum Endstand von 8:2 punktete.

Mit einem Sieg und einer Bilanz von 10:26 Punkten verabschieden sich die Schwarzwälderinnen aus der Regionalliga. Lediglich ein Punkt fehlte am Ende für den Relegationsplatz.

Jana Bork zieht eine erste Bilanz

Dennoch sind die Bergstädterinnen stolz. „Das sind zehn Punkte und somit fünf Siege mehr, als wir zum Saisonstart dachten. Trotzdem ist es ärgerlich, jetzt abzusteigen, wenn man gesehen hat, dass wir in vielen Partien mitspielen konnten“, zog Jana Bork zum Saisonabschluss ein kurzes Fazit.

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