TV St. Georgen Handball: Vorfreude auf das „Wohnzimmer“ – das nächste Topspiel wartet

Auch auf TVS-Torhüter David Bublies wird es am Samstag im Heimspiel gegen Albstadt wieder ankommen.
Victoria LangDie Landesliga-Frauen des TV St. Georgen sind am Wochenende ebenso spielfrei wie die Herren der HSG Schwenningen. Die St. Georgener Handballer hingegen freuen sich auf das Spitzenspiel gegen die HSG Albstadt II.
Bezirksoberliga Herren
TV St. Georgen – HSG Albstadt 2 (Samstag, 19.30 Uhr). Nach dem Abstieg aus der Landesliga und dem Zusammenschluss der Verbände haben sich die Herren des TV St. Georgen schnell akklimatisiert. Nach sieben Spielen führen die Bergstädter die Tabelle mit 14:0 Punkten und einem beeindruckenden Torverhältnis von plus 70 Treffern an – fünf Auswärtsspiele inklusive. Mit der Regionalliga-Reserve der HSG Albstadt kommt nun einer der härtesten Verfolger in die St. Georgener Roßbergsporthalle.
Ein harter Brocken
Albstadt unterlag bislang nur am ersten Spieltag der HSG Hossingen-Meßstetten und bisher auch nur knapp der SG H2Ku Herrenberg 3. In allen anderen Spielen trat das Team souverän auf. Für St. Georgen bedeutet das: Maximale Konzentration ist gefordert, will man im Jahresendspurt die direkten Konkurrenten distanzieren.
Zwischen den beiden Heimspielen gegen Albstadt und Herrenberg steht außerdem für das TVS-Team der Derbykracher bei HB Kinzigtal an.
Beim Sieg in Nagold zuletzt brauchte der TV St. Georgen mehrere Minuten, um das Angriffsspiel der Gegner zu kontrollieren. Ein Risiko, das sich die TVS-Herren gegen Albstadt nicht erlauben dürfen.
Endlich wieder daheim
Positiv ist, dass die Bergstädter nach fünf Wochen wieder einmal ein Heimspiel haben. Personell präsentiert sich das Team weitestgehend komplett, lediglich Paul Assfalg (Beruf), Lucas Rotzinger (Privat) und Justin Goedhuis (wegen einer Entzündung) fehlen. Marcel Bertol arbeitet sich nach seiner Pause wieder heran. Den Kader komplettieren werden auch wieder einige Spieler aus der zweiten Mannschaft.