TV St. Georgen Handball
: Erfolgsserie geht weiter – Handballer können auch harzfrei

Während die Handball-Männer des TV St. Georgen ihre Erfolgsserie ausbauen, müssen die Landesliga-Frauen Lehrgeld bezahlen.
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(red/lerm)
Oberndorf
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Die Bergstädter bejubelten am Samstag den nächsten Sieg.

Victoria Lang

Landesliga, Frauen : HSG Mimmenhausen/Mühlhofen – TV St. Georgen 32:29 (20:15). Im Auswärtsspiel bei der HSG Mimmenhausen/Mühlhofen sah der TVS einer großen Herausforderung entgegen. Nach dem 6:6-Ausgleich stellten die Gastgeberinnen auf 10:7 und 12:8. St. Georgen kämpfte sich aber wieder heran und verkürzte auf 11:12. Die letzten Minuten der ersten Hälfte gehörten dann wieder den Spielerinnen aus Mimmenhausen/Mühlhofen, die zur Pause mit 20:15 führten.

Das Spiel der Bergstädterinnen war insgesamt zu fehlerbehaftet. 20 Gegentore in einer Hälfte sind natürlich viel zu viel. St. Georgen kämpfte sich abermals zurück in die Partie. Vor allem in der Defensive bekam der TVS nun mehr Zugriff. So stand es nach knapp 40 Minuten 21:20. St.Georgen gelang es aber erneut nicht, die Partie zu drehen. Am Ende setzte sich die Erfahrung der Gastgeberinnen durch.

Am kommenden Samstag geht es mit der HSG Friedrichshafen-Fischbach gegen einen Tabellennachbarn um zwei richtungsweisende Punkte.

Tore: Köppel, S. Smajic, Rapp (je 1), Y. Beha (10/7), Radek (2), Hüther (4), N. Beha, Kurz (je 5).

Bezirksoberliga, Herren: SG AmmerGäu – TV St. Georgen 22:31 (11:14). Mit einer gehörigen Portion Respekt ging es für den Spitzenreiter nach Ammerbuch. Dort wurde der TVS nicht nur vom Tabellendritten erwartet, sondern musste auch mit dem unbeliebten Haftmittelverbot vorliebnehmen. Mit Mario Müller und Paul Assfalg musste St. Georgen zudem auf zwei erfahrene Stützen verzichten.

Klare Sache

Die Entscheidung in der Vorbereitung harzfrei zu trainieren, zahlte sich demnach aus. Nach einer abwechslungsreichen ersten Hälfte hieß es 14:11 für die Gäste. Nach dem Seitenwechsel vergrößerten die Bergstädter den Abstand etwas. In Unterzahl parierte Julian Bertol einen Wurf, den daraufhin Simon Kovacovski per Tempogegenstoß zum 12:17 „vergolden“ konnte. AmmerGäu stemmte sich bis zur 46. Spielminute noch gegen die drohende Niederlage, kam aber nicht mehr näher als beim 18:22 heran.

Simon Kovacoski setzte mit einem Doppelschlag den 31:22-Schlusspunkt. Insgesamt war es keine fehlerfreie Vorstellung des TVS, aber durchaus eine überzeugende.

Tore: T. Assfalg (10/4), Kovacovski (7), Groh, Lermer, Struß (je 1), Hüther (4), P. Assfalg (5), Jerke 2

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