Triathlon: So lief’s für Wolfgang Epting in Ingolstadt

Ingolstadt war ein wichtiger Schritt für Wolfgang Epting.
EptingBeim Audi Triathlon Ingolstadt zeigte der Freudenstädter Ausdauersportler Wolfgang Epting am vergangenen Sonntag eine überzeugende Vorstellung und bestätigte seine Form auf dem Weg zum Saisonhöhepunkt beim Irinman Italy am 19. September.
In einem leistungsstarken Feld der Altersklasse 60 erreichte Epting mit einer Gesamtzeit von 5:19:19 Stunden einen hervorragenden 7. Platz. Damit behauptete er sich in einem eng beieinanderliegenden Teilnehmerfeld und lieferte ein durchweg konstant starkes Rennen ab.
Stabile Ausgangsbasis nach dem Schwimmen
Bereits das Schwimmen über 1,9 Kilometer absolvierte Epting solide in 40:47 Minuten und legte damit eine stabile Ausgangsbasis. Besonders auf dem Rad zeigte er seine Stärke: Mit einer Fahrzeit von 2:43:10 Stunden und einem Schnitt von 31,7 km/h fuhr er bis auf Rang sechs seiner Altersklasse nach vorne. Auffällig dabei war die gleichmäßige Leistung über alle Streckenabschnitte hinweg – ein Zeichen für eine klug eingeteilte Renntaktik.
Auch beim abschließenden Halbmarathon blieb Epting auf Kurs. In 1:47:49 Stunden lief er kontrolliert und konstant durch und verteidigte seine Position bis ins Ziel. Die ausgeglichene Gesamtleistung in allen drei Disziplinen war der Schlüssel zum starken Abschneiden.
Sohn Mats schnuppert Triathlon-Luft
Für eine besondere familiäre Note sorgte zudem sein Sohn Mats, der ebenfalls in Ingolstadt am Start war. Als Teil einer Staffel aus Kommilitonen übernahm er die Schwimmdisziplin und konnte so erstmals Triathlon-Luft schnuppern. Mit einer engagierten und starken Leistung trug er maßgeblich zum erfolgreichen Abschneiden seines Teams bei.
Gelungene Standortbestimmung
Der Wettkampf in Ingolstadt stellt damit eine gelungene Standortbestimmung dar und gibt Rückenwind für die kommenden Monate. Mit Blick auf den Ironman Italy ist klar: Die Form stimmt, die Richtung ebenso.
Neben dem sportlichen Erfolg verbindet Epting seine Starts weiterhin mit einer persönlichen Mission. Mit seiner Spendeninitiative zugunsten des Kinder-, Jugend- und Familienhospizdienstes in Freudenstadt setzt er ein Zeichen für gesellschaftliches Engagement und ruft zur Unterstützung dieser wichtigen Arbeit auf.
Sportlich wie menschlich bleibt somit festzuhalten: Ingolstadt war ein wichtiger Schritt – und das große Ziel im September fest im Blick.