RV Villingen Dressurturnier: Großer Sport, beste Bedingungen und jede Menge Spannung

Jasmin Fetzer (RFV Rottweil) - auf Olympia - sicherte sich in der abschließenden S-Dressur den hervorragenden dritten Rang.
Roger Mueller- Dressurturnier in VS-Villingen bot starke Felder und beste Bedingungen im Friedengrund.
- Großer Preis: Louisa Reisch auf Bandol gewann, vor Linda Jung mit Qu`est-ce que c´est.
- Beste Lokalmatadorin: Jasmin Fetzer (RFV Rottweil) auf Olympia holte Rang drei.
- Zwei S-Dressuren galten als Höhepunkte – anspruchsvolle Aufgaben, leistungsstarkes Feld.
- Rahmen: Amateurprüfungen in A und E, Quadrille der Reitschule Haas, gute Organisation.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Strahlender Sonnenschein, beste Bedingungen und gut präparierte Prüfungsplätze bildeten den perfekten Rahmen für das Dressurturnier des RV Villingen. Der Sieg im Großen Preis ging an Luoisa Reisch und Bandol (RFV Bad Schussenried), vor Linda Jung mit Qu`est-ce que c´est (RC Renningen). Beste Lokalmatadorin wurde Jasmin Fetzer auf Olympia vom RFV Rottweil mit Rang drei.
Bei sommerlichem Kaiserwetter lockte die Veranstaltung zahlreiche Reiterinnen und Reiter, allerdings hätte die Veranstaltung mehr Besucher verdient gehabt. Denn, die starken Starterfelder sorgten an allen drei Turniertagen für spannenden und abwechslungsreichen Dressursport.
Vom Nachwuchs bis zu den erfahrenen Turnierreitern zeigten die Teilnehmer ansprechende Leistungen und präsentierten ihre Pferde auf hohem Niveau. Ein besonderes sportliches Highlight waren die beiden S-Dressuren, die mit anspruchsvollen Aufgaben und einem leistungsstarken Teilnehmerfeld überzeugten.
Großartiger Finaltag
Am Samstag sicherte dabei Andrea Dlugos – jeweils mit Fine Lady und Royal Faristo - von der RSG Ostalb Platz eins und zwei. Am Finaltag gingen dann neben den Profis auch die Amateurreiter ins Dressurviereck. In zwei A und einer E Dressur konnten sie sich in den großen Starterfeldern messen. Als Rahmenprogramm gab es von den Schülern der Reitschule Haas vor dem Großen Preis noch eine Quadrille, die dann doch noch vor einer ansprechenden Zuschauerkulisse großen Anklang fand. In der Hauptprüfung am Sonntag gingen dann nur noch acht von 22 genannten Startern ins Viereck, viele schonten nach den ersten zwei Tagen, an denen sie schon zahlreiche Prüfungen bestritten, ihre Vierbeiner.
Dennoch waren es starke acht Reiterpaare, die den Sieg unter sich ausmachten. Die gute Organisation, das engagierte Helferteam und die Gastfreundschaft des RV Villingen trugen maßgeblich zum gelungenen Ablauf der Veranstaltung bei.
