Landesfinale Mehrkampftag: Starke Leistungen des TSV Hochmössingen

Die Hochmössingerinnen hatten nicht nur Erfolg – sondern auch viel Spaß.
Petra Armbruster- Beim Landesfinale Mehrkampf in Heidenheim starteten über 200 Athletinnen und Athleten.
- Der TSV Hochmössingen war vertreten – sechs Turnerinnen qualifizierten sich.
- Abby Joline Nussbächer (AK 7) wurde Vierte mit 54,56 Punkten, knapp am Podest vorbei.
- In AK 8: Milane Gajen Platz 8, Emelie Dietrich Platz 17, Clara Grötzinger Platz 51.
- In AK 9: Eleni Danial Platz 44, Ida Gerner Platz 48 – bester TSV-Schlagball mit 15,50 m.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Vom TSV Hochmössingen aus dem Turngau Schwarzwald qualifizierten sich gleich sechs Turnerinnen und zeigten starke Leistungen.
In der AK 7 weiblich mit 29 Teilnehmerinnen turnte Abby Joline Nussbächer auf einen hervorragenden vierten Platz mit 54,56 Punkten. Das Podest verpasste sie nur um 0,01 Punkte. Besonders stark war sie am Reck/Stufenbarren mit 13,65 Punkten.
TSV-Turnerinnen vorn dabei
In der AK 8 weiblich mit 68 Teilnehmerinnen waren gleich drei Turnerinnen vom TSV dabei. Milane Gajen erreichte mit 59,76 Punkten den achten Platz. Ihr bestes Gerät war der Boden mit 13,80 Punkten und beim Weitsprung sprang sie starke 3,14 Meter.
Emelie Dietrich landete mit 58,61 Punkten auf Platz 17. Am Boden erzielte sie mit 14,60 Punkten das höchste Einzel-Ergebnis aller Hochmössinger Turnerinnen. Clara Grötzinger belegte mit 54,45 Punkten Rang 51.
In der AK 9 weiblich mit 77 Teilnehmerinnen gingen Eleni Danial und Ida Gerner für den TSV an den Start. Eleni Danial erreichte mit 57,76 Punkten Platz 44. Ihre beste Disziplin war der 50-Meter-Lauf in 9,11 Sekunden.
Der Schlagball fliegt und fliegt
Ida Gerner kam mit 57,49 Punkten auf Platz 48. Beim Schlagballwurf erzielte sie mit 15,50 Metern die beste Weite des gesamten TSV-Teams.
„Wir sind sehr stolz auf alle sechs Mädchen. In so einem großen Teilnehmerfeld so abzuliefern und sich teilweise deutlich zu steigern, ist eine tolle Teamleistung“, so das Fazit von Trainerin Christine Holzer und Trainerin Petra Armbruster.
